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Alfa Romeo Giulia

Guter Einsatz

Wenn man dann zukünftig also die Autostrada runterknallt, sagen wir mal, mit 284, und plötzlich einen Alfa Romeo mit Blaulicht hinter sich sieht, dann braucht man nicht mehr allzu sehr beunruhigt zu sein. Es sind zwar die Carabinieri unterwegs, aber sie jagen, heisst es zumindest, keine Temposünder, sondern sind für einen guten Zweck unterwegs. Bluttransporte und solche medizinischen Sachen, das sei viel wichtiger als ein ans Limit getriebener Fiat Uno in der Rost-Sonder-Edition mit 75 müden Ponies. Naja, hoffen wir, dass dem so sein wird. Und sonst halt nicht, dann können wir wenigstens wieder Anekdoten über italienische Polizisten erzählen, wie zum Beispiel jene von…

Flotte Alfa haben bei der italienischen Polizei Tradition, es gab schon früher Giulia, die nach weniger aussahen als sie dann tatsächlich konnten. Die zwei neuen Giulia, die FCA den Carabinieri in Rom und Mailand übergab, treten mit 510 PS aus dem 2,9-Liter-V6-Turbo an, was sie, theoretisch, in 3,9 Sekunden auf 100 hauen könnte und maximal bis 307. Der grosse Vorteil, wenn man Polizist ist: man kann schon Giulia fahren. Was dem grossen Rest der Interessenten bisher noch vorenthalten bleibt.

Mehr Alfa Romeo haben wir im Archiv. Und eine kleine Geschichte vom Fahrzeug unten haben: hier.

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