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Car of the Year – Shortlist

Alle Jahre wieder

Same procedure as last year?
Same procedure as every year, James.

Es funktioniert so: die 58 Juroren von «Car of the Year» müssen in einem ersten Auswahlverfahren ihre sieben Favoriten bestimmen. Jene sieben Fahrzeuge, die insgesamt am meisten Stimmen auf sich vereinigen können, kommen dann auf die so genannte «shortlist». Und aus jene sieben Fahrzeugen wird dann das «Auto des Jahres 2017» gewählt. Es ist, unser Meinung nach, sehr schade, dass die Resultate dieser ersten Vor-Wahl nicht öffentlich gemacht werden, dies im Gegensatz zur endgültigen Abstimmung. Heuer sieht die «shortlist» wie folgt aus:

Alfa Romeo Giulia.
Citroën C3.
Mercedes-Benz E-Klasse.
Nissan Micra.
Peugeot 3008.
Toyota C-HR.
Volvo S90/V90.

«radical» gehört ja auch zur Jury – und in diesem Jahr war es: schwierig. Und auch knapp, ich hab nur etwas mehr als die Hälfte der Kandidaten, die es am Ende geschafft haben, auch auf meiner Liste gehabt. Sprich: der Benz, der Nissan und der Toyota kamen bei mir nicht in die engere Wahl. Stattdessen hatte ich noch den Hyundai Ioniq, den Renault Scenic und vor allem den Skoda Kodiaq auf die Liste gesetzt. Die Wahl zwischen Scenic und Micra fiel mir schwer, der Ioniq hat mich eigentlich auch nicht komplett überzeugt, doch ich würde ihn dem Stern und auch dem C-HR alleweil vorziehen. Aber weshalb der Kodiaq nicht auf der «shortlist» ist, das ist für mich absolutes Rätsel. Ja, bei mir wäre der Tscheche im engeren Kreis der Favoriten gewesen. Jetzt ist er gar nicht mehr dabei. So kann man sich irren.

Mitte Februar geht es dann weiter: Testfahrten über zwei Tage mit allen sieben Kandidaten in der Nähe von Paris. Eine der Fragen wird sein: Macht der Benz dann überhaupt mit? Die Stuttgarter haben ja beschlossen, nicht mehr an solchem Zeugs teilzunehmen, sich aus dem Vergleich herauszunehmen. Es bleibt spannend. Und ja, «radical» wird wie immer auch an dieser Stelle begründen, wohin der Hase läuft – und warum.

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