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Neuheiten Genf 2019

Und in China fällt ein Reissack um…

Es ist mehr so: ein Müssen. Aber wir müssen halt wohl auch eine kleine Übersicht bieten, was auf dem Genfer Salon (7. bis 17. März, #gims2019) so an Neuheiten zu sehen sein wird. Es wird dies immer schwieriger, weil noch so manch eine Weltpremiere schon ein halbes Jahr alt ist, man hiervon und erst recht davon schon überall Bilder gesehen hat (etwa: der Toyota grrr Supra), wir dies und auch noch das bereits gefahren sind. Und wahrscheinlich irgendwie auch verständlich: für «radical» viel wichtiger ist ja die eigene Ausstellung, 70 Jahre Abarth.

Nein, wir beginnen für einmal nicht vorn, sondern von hinten. Und ja, das wird laufend ergänzt. Aber halt auch so ein bisschen nach persönlichem Gutdünken, einen Mitsubishi ASX, zum Beispiel, wollen nicht erwähnen. Nichts zu zeigen haben DS Automobiles, Ford, Hyundai, Jaguar/Land Rover, Opel, Volvo, denn diese Hersteller sind gar nicht in Genf.

Skoda Kamiq

Zuerst ewig nichts – und jetzt bereits das dritte SUV der Tschechen, und die Namen werden immer abenteuerlicher. Der Kamiq ist das kleinste der Brüderchen, beim Design arbeitete man mit dem Fotokopierer.

Seat el-Born

Der ist jetzt nicht unwichtig, denn der e-Seat ist das erste Fahrzeug, das auf der Basis des neuen Strom-Baukasten (MEB) des Volkswagen-Konzern an die Öffentlichkeit kommt. Und die Zahlen tönen schon mal nicht schlecht: die Batterie verfügt über eine (noch sinnvolle) Kapazität von 62 kWh, was mit einer Leistung von 204 PS für eine Reichweite von 420 Kilometer ausreichen soll. Ach ja, ziemlich hübsch ist er auch noch, der kleine Spanier.

Renault Clio

Darüber dürfen wir dann am Montagabend noch etwas schreiben, wir sind den ja bereits gefahren.

Porsche

Das angedrohte Cayenne Coupé wird wohl nicht in Genf stehen, aber wohl der 911 als Speedster. Das 911er Cabrio gilt anscheinend auch noch als Weltpremiere.

Polestar 2

Dazu haben wir sogar etwas geschrieben, hier.

Peugeot

Da gibt es 2,5 Neuheiten, ganz wichtig: 208. Und sehr hübsch: ein böser 508. Aber dazu gibt es auch bereits ein paar Zeilen.

McLaren

Der 720S Spider und auch der 600LT Spider, den wir bereits fahren durften, gelten anscheinend als Weltpremieren.

Ferrari F8 Tributo

Einst, da hatten wir uns ja jeweils darauf gefreut, wenn Ferrari ein neues Modell zeigte. Unterdessen ist die Liebe nicht bloss erkaltet, unser Verhältnis zu Maranello ruht im Gefrierschrank, und folglich mögen wir uns jetzt auch nicht so recht erwärmen für das Facelift des 488 GTB, das den komischen Namen F8 Tributo trägt. Ok, die vier runden Lämpchen hinten sind nett, Retro, auch 720 PS auf 1330 Kilo sind sicher nicht komplett falsch, aber irgendwie. Dazu passt: https://youtu.be/AJPFY021hsQ.

Cupra Formentor

Kaum auf dem Markt, will sich Cupra schon abnabeln vom Mutterhaus Seat. Zwar ist der Formentor nur eine Studie, aber das CUV sieht schon sehr seriennah aus, da darf man wohl damit rechnen, dass es bald auf die Strasse kommen darf. Ob dann wirklich als PHEV mit nur 245 PS Systemleistung, das wissen wir nicht. Aber sehr nach Cupra tönt das irgendwie nicht.

Citroën

Da gibt es nur eine Studie, den Ami One – mehr über die Zukunft der Franzosen gibt es: hier.

Spannendere Fahrzeuge gibt es in unserem Archiv. Und falls Sie Hunger haben in Genf, hier noch unsere Empfehlungen.

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