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Pininfarina Battista

Da kommt: mehr…

Es wird konkret bei Pininfarina und dem Battista: Im Sommer 2020 wird beim Concours d’Elegance in Pebble Beach das erste Fahrzeug an einen Kunden übergeben werden. Dort, in Pebble Beach, wird es auch eine grosse Show zum 90-jährigen Bestehen des Design-Studios geben – genau der richtige Ort also für den ersten grossen Auftritt des Elektro-Hypercar, der mit 1900 PS, 2300 Nm maximalem Drehmoment und einer Reichweite von 500 Kilometer antreten wird. 150 Stück des Pininfarina Battista werden gebaut, man ist in Turin zuversichtlich, dass sie bald schon ausverkauft sein werden.

Doch da kommt noch: mehr. Der CEO der 2018 gegründeten  Pininfarina Automobili, der ehemalige Audi-Mann Michael Perschke, sagt: «Man kann eine neue Marke nur einmal lancieren». Und deshalb wird in Pebble Beach auch das zweite Modell der Marke seine Premiere als Concept Car erleben. Das SUV mit dem Namen «Pura Vision» wurde wie der Battista von Luca Borgogno gezeichnet, man darf ihn sich vorstellen als eine Mischung zwischen Lamborghini Urus und Porsche Panamera Kombi, tschuldigung, Sport Turismo. Dazu kommt als «special effect» ein komplett verglastes «green house» wie einst beim Alfa Romeo 6C 3000 CM Superflow von 1953 (selbstverständlich von: Pininfarina). Das Fahrzeug, von dem ab 2022 mindestens 1000 Stück pro Jahr entstehen sollen, hat dann nur 1000 rein elektrische PS, dafür vier Türen und rollt auf 24-Zöllern (endlich!). Technischer Partner wird nicht mehr Rimac sein, sondern Bosch und Benteler. Die gemeinsam entwickelte elektrische Plattform soll nicht nur zukünftigen Pininfarina-Automobilen zur Verfügung stehen, sondern auch anderen Herstellern.

Mehr Fahrzeuge von Pininfarina finden sich in unserem Archiv.

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