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Newsletter 18-2020

Rückblick

Ja, es ist auch klar, dass wir mit unseren Sammlungen ein Nischen-Programm verfolgen. Aber erstens ist es spannend, weil es zu immer wieder zu weiteren, interessanten Stories führt, siehe zum Beispiel diesen Lamborghini Miura. Und zweitens kommt man bei der vertieften Beschäftigung auf Zusammenhänge, die auch uns noch nicht bekannt waren, schöne Automobile, heute kaum noch bekannte Hersteller. Das war etwa der Fall, als wir die Daten eines Ferrari 225 S mit einer Spyder-Karosserie von Vignale zusammensuchten – und dabei auf Gilco stiessen. Gute Geschichte, damit wollen wir uns dann auch noch beschäftigen. Aber allein schon der Ferrari, wunderbar – auch weil wir dann gleoch noch ein zweites Exemplar behandeln konnten. Schauen Sie sich das doch einmal an, kämpfen Sie sich durch die Masse an Informationen – und sagen/schreiben Sie uns dann, was Sie davon halten. Ach ja: sollten Sie Interesse haben – wir könnten das auch mit Ihrem Klassiker machen…

Ferrari 225 S Spyder Vignale

Das andere grosse Werk, das wir oben schon kurz angesprochen haben: eine Liste aller gebauten Lamborghini Miura. Eigentlich sind es zwei Listen, eine mit den Fahrzeugen, von denen man etwas weiss, eine zweite mit den «lost Miura». Bei jenen, die es heute – wahrscheinlich – noch gibt, gibt es auch manch hübsche Anekdote zu lesen. Und ja, die beiden Dinger werden täglich grösser.

Lamborghini Miura – the list

Auch bei den Bizzarrini, einem unserer liebsten Themen, haben wir aufgeräumt. Aber schauen Sie sich doch zuerst den jüngsten Zugang an – und gehen Sie dann weiter zur Auflistung.

Bizzarrini GT Strada 5300 – #IA3*0261

Mehr, viel mehr Klassiker finden Sie unter: Classics.

Am 11. Mai dürfen die Schweizer Auto-Händler ihre Tore wieder öffnen. Knapp eine Woche vorher sehen wir weiterhin null (in Worten: 0) Bemühungen der Schweizer Importeure, die potentiellen Kunden darauf aufmerksam zu machen. Es gibt null Anreize, null Informationen, null Kampagnen, null Ideen – die ganze Branche verhält sich komplett passiv (heute in der SonntagsZeitung: ein halbseitiges Leasing-Inserat von Mercedes, that’s all). Jammert, dass die Frisöre bereits jetzt schon Haare schneiden dürfen, die Auto-Branche aber nicht durfte bislang – was ganz genau durfte sie denn nicht? Durfte sie nicht informieren, dass da neue Autos auf dem Markt sind? Der ganz frische Skoda Octavia, immerhin das meistverkaufte Fahrzeug in der Schweiz v.C., steht seit dem 23. April zum Verkauf, doch haben Sie irgendwo ein Inserat gesehen? G’scheite Infos zu diesem Wagen? Ford Puma, Ford Kuga? Volvo? Man hofft wahrscheinlich, dass sich allfällige Käufer im Internet (auf denn so grossartigen offiziellen Web-Seiten…) umschauen, dort selber ihr Auto konfigurieren – und dann ab dem 11. Mai zum Garagisten rennen, sofort Verträge unterschreiben, das Geld auf den Tisch legen. Klar, die Branche hat in den vergangenen zwei Monaten kein Geld verdient (März minus 40 Prozent, April minus 67 Prozent), aber wer nichts tut, der kann auch nichts ändern. Dieses «mimimi», ach, egal. Wir machen das bei «radical» ganz anders: Wir sind so viele neue Modelle gefahren wie wohl noch gar nie. Bei uns können Sie schon mal sehen, was dann nächste Woche bei den Händlern stehen wird. Wobei, ob wir wirklich alle dieser vorgestellten Fahrzeuge wirklich zum Kauf empfehlen würden – darüber kann sich unsere Leserschaft ja zum Glück selber ein Bild machen.

Der Audi RS6, nun, als Gesamtpaket ein ganz, ganz feiner Wagen. Etwas teuer vielleicht, wenn man da noch ein paar Kreuzchen macht. Und sicher mehr der Längs- als der Querdynamik verpflichtet. Doch eine der wichtigeren Fragen wird wohl sein: Darf man sich in Zukunft noch mit einem solchen Wagen sehen lassen?

Test Audi RS6

Da ist der neue Renault Clio schon deutlich vernünftiger. Und in der Summe seiner Eigenschaften auch ein gutes Automobil, sicher das deutlich bessere als sein Vorgänger. Von dem er sich aber optisch etwas gar wenig unterscheidet.

Test Renault Clio

Vorstellungen von neuen Fahrzeugen fallen ja derzeit aus, wie oben erwähnt. Wenn wir also nicht zu den Autos können, so kommen die Autos halt zu uns. Fabian und Axel haben in grossartiger Team-Arbeit eine grössere Menge dieser Neuheiten sowie einige Produkte von Herstellern, bei denen «radical» sonst auf der selbstverständlich nicht existierenden «schwarzen Liste» steht, einem doch recht intensiven Kurztest unterzogen. Sie folgen hier in umgekehrter alphabetischer Reihenfolge:

Volvo XC40 Recharge T5

Mercedes-Benz GLB

Mercedes-Benz EQC400

Kia Proceed GT

Ford Puma

Ford Kuga

Ford Focus ST (again, diesmal aber mit Sommerreifen)

BMW M235i Gran Coupé

Audi A3 Sportback 30 TDI

Mehr Test- und Fahrberichte haben wir unter: Erfahrungen.

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