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Ford GT40 #GT/105

Der Vater des Erfolgs

Die Geschichte des Ford GT40, wie er entstand und wie er dann auch tatsächlich bei den 24 Stunden von Le Mans gewinnen konnte, haben wir in einer mehrteiligen Serie schon aufgearbeitet (Sie finden alle Links unten). Jetzt steht bei Duncan Hamilton/ROFGO einer der fünf Prototypen (von denen noch drei existieren) zum Verkauf, der letzte, der 1964 noch in England gefertigt wurde, der erste mit dem 289-ci-Motor und ZF-Getriebe, eigentlich auch der erste, der die so typische Coupé-Form erhielt. #GT/105 war definitiv ein Versuchsträger, es wurde ihm mit Klebeband eine Art Heckspoiler angebracht, er musste stundenlang für Reifen- und Felgentests auf die Strecke – und war jenes Fahrzeug, das es 1964 hinter zwei Ferrari auf den dritten Rang im Vortraining in Le Mans schaffte. Mit genau diesem Wagen merkte Teamchef John Wyer, dass Ford auf dem richtigen Weg war – und trotzdem noch weit von der erstrebten Spitze entfernt. Rennerfahrung sammelte #GT/105 auch, in Reims, Sebring, Daytona, hinter seinem Steuer sassen unter anderem Bruce McLaren, Phil Hill, Richard Attwood – man muss davon ausgehen, dass dieser Ford GT40 #GT/105 nicht gerade ein Schnäppchen ist. Aber so viel Geschichte ist ja irgendwie auch unbezahlbar.

Wie erwähnt, die ganze Geschichte des Ford GT40 beginnt hier mit dem ersten von sechs Teilen: Zusammenhänge.

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