Rückblick
Ganz herzlich wollen wir uns hier bei allen bedanken, die in den letzten Tagen schon ein Abo gelöst haben oder radical überhaupt unterstützen: Danke. Von Herzen. Es ist (noch) nicht so, dass wir uns kaum retten können vor lauter Andrang, aber es passiert beständig etwas, das ist schön. Noch sind wir ja zurückhaltend, es sind nur wenige Stories ausschliesslich den Abonnentinnen zugänglich, aber wir merken es schnell bei den Zugriffszahlen, weil wir schon ein paar unserer «Bestseller» weggesperrt haben. Wir wollen das jetzt auch nicht übertreiben, doch gerade da, wo wirklich viel Arbeit drinsteckt, da werden wir uns jetzt noch vermehrt darum bemühen, frischen, feinen Inhalt hinzuzufügen, es soll sich ja für unsere treusten Leser langfristig lohnen. Andererseits: Zwar ist nach der Publikation (von radical #3) bereits wieder vor der nächsten Ausgabe (Anfang September), doch es ist grad alles etwas ruhiger – deshalb haben wir mehr Zeit für noch mehr Content. Es war wirklich viel die letzten zwei Wochen.
Zuerst aber einmal eine kleine Liste dessen, was Nicht-Abonnenten verpassen:

Fahrbericht Lamborghini Revuelto



Wir haben aber natürlich nicht alle Geschichten aus radical #3 hinter eine Bezahlschranke gestellt, gerade die grossen Stories aus den Beilagen bleiben frei zugänglich:


Fahrbericht Leapmotor C10 REEV



Interview Noah Heynen, CEO von Helion


Test Maserati GranTurismo Trofeo
Bleiben wir doch gleich noch bei den aktuellen Modellen, denen wir jetzt wieder mehr Platz einräumen. Interessant sich der Dauertest des Volvo EX30, der uns ein halbes Jahr begleitete – und sowohl für viel Spass wie auch Ärger sorgte. Es ist dies aber wohl auch ein Lehrstück dafür, wie die Auto-Industrie heute arbeitet.

radical zero: Dauertest Volvo EX30 (2)
Auch ganz neu auf dem Markt ist das neue Top-Modell von DS Automobiles, Numero 8. Ein mächtiges Trumm mit richtig viel Reichweite – und ziemlich aussergewöhnlichem Design, auch innen. Am meisten aufgefaööen ist uns nichts, also: die Ruhe.

radical zero: Fahrbericht DS Automobiles N°8
Das geht übrigens so weiter, es kommen in den nächsten Wochen noch einige aktuelle Stromer (und Verbrenner). Aber selbstverständlich auch die Klassiker. Bei denen wir manchmal staunen, wie wenig Interesse sie wecken. Unserer bescheidenen Meinung nach gehören ja die BMW 328 zu den spannendsten Vorkriegs-Klassikern, wir haben da auch eine ausführliche Story (die sich etwas von der «offiziellen» Geschichtsschreibung der Münchner unterscheidet) – aber das interessiert kaum jemanden. Schade, eigentlich:

Auch die Story zu den wunderbaren Delage D8/D8 S läuft quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Schade, eigentlich:

Uns was uns auch noch erstaunt hat: Bisher liefen die Porsche 718 RSK / RS60 / RS61 richtig gut in der Leserinnengunst. Wir haben die Story nun aufgefrischt, mehr Bilder publiziert – und doch ist das Interesse viel geringer als noch vor ein paar Jahren. Ist es möglich, dass diese frühen Porsche schon «zu alt» sind, plötzlich?

Denn die neueren Porsche, die liefen gut. Liegt es vielleicht daran, dass es gar keine «richtigen» Porsche sind, sondern Fahrzeuge von Ruf? Da haben wir nun mittlerweile so einigermassen den Überblick, wir lassen Sie in den nächsten Tagen gerne daran teilhaben.


Aufgefrischt haben wir selbstverständlich auch die Sammlung der Ferrari F40, etwa mit #86620, einem alten Bekannten. Und vor allem mit einem der 19 LM. Wie schon weiter oben erwähnt, ist die ganze, sehr eindrückliche Sammlung hinter der Bezahlschranke verschwunden, aber die Einzelstücke sind (vorerst) noch frei zugänglich:

Mehr Ferrari? Gern:

Ferrari 400 Superamerica – #2841SA

Ferrari 250 GT SWB California Spider – #2383GT

Ferrari-Prototypen (quasi ein Krimi)
Und wo Ferrari ist, kann Lamborghini nicht weit sein. Bei uns ja gern die Miura, da haben wir seit langem wieder einmal ein Exemplar in Weiss:

Lamborghini Miura P400 – #3637
Ähnliche Fahrleistungen, sehr cooles Design, auch ein grosser Name der (italienischen) Automobil-Geschichte, aber viel günstiger? Klar, haben wir auch:

Zum Schluss kommen wir noch zu einigen unserer absoluten Lieblinge. Wir wollen beginnen mit dem Tucker 48, der fast die amerikanische Automobil-Industrie revolutioniert hätte. Es blieb leider beim Versuch.

Die Strassenversionen der Gruppe-B-Fahrzeuge sind ein ganz besonderes Kapitel der Automobil-Geschichte. Das wahrscheinlich coolste Gerät dieser kurzen Ära war wohl der Peugeot 205 Turbo 16. Da haben wir so einiges zu bieten (auch einen Fahrbericht eines Renn-Fahrzeugs).

Auch die Fiat 8V mit ihrem 2-Liter-Achtzylinder sind ganz wunderbar (wenn uns auch weiterhin nicht ganz klar ist, weshalb sie überhaupt entstanden). Wenn sie dann noch ein Kleid von Zagato tragen durften, dann sind sie schlicht und einfach grossartig.

Bleibt zum Schluss noch die Cheetah. Aber schauen Sie doch selber, es wird Ihnen sofort klar werden, weshalb radical dieses so radikale Gerät so verehrt.

Bleiben Sie uns gewogen, empfehlen Sie uns weiter – oder erfreuen Sie sich doch selber mit einem Abo. Und falls Sie sich fragen, weshalb es oben im Titel einen Mercedes 300 SL hat, obwohl wir Mercedes gar nicht so mögen: Diese Story läuft so richtig gut, seit Monaten.


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