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radical zero: Munro

Das elektrische Ur-Vieh

Kürzlich hatten wir ja schon eine Design-Skizze gezeigt des schottischen Munro. Gestern haben die Schotten nun das Fahrzeug präsentiert – und ja, die Umsetzung ist verblüffend gut gelungen. Wir sehen vor uns eines der kantigsten Automobile aller Zeiten, ein (alter) Defender wirkt dagegen so elegant wie ein Deux-Pièce von Coco Chanel.

Doch es durchaus spannend, was da Russell Peterson und Ross Anderson auf die vier Räder gestellt haben. Der Munro, benannt nach einem schottischen Berg, kommt mit zwei Batterien-Grössen (61 kWh oder 82 kWh), zwei Leistungsstufen (220 kW und 280 kW) sowie einer Reichweite von 305 Kilometern. Das tönt jetzt nicht besonders grob, doch im Gelände fährt man an einem Tag ja kaum je so weit.

Der selbstverständlich allradgetriebene Munro ist auf extreme Geländegängigkeit ausgelegt – und man weiss ja, dass die Stromer das ausgezeichnet können, dank reichlich und sofort zur Verfügung stehendem Drehmoment (700 Nm in der stärkeren Variante). Der Schotte kann auch eine Tonne zuladen und 3,5 Tonnen ziehen. Die Preisskala für das schottische Ur-Vieh beginnt bei 49’995 Pfund, 2024 sollen die ersten Exemplare ausgeliefert werden.

Mehr Stomer gibt es unter: zero. Alles andere im Archiv.

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