Charakterschwäche
Dieser Tage sass ich bis tief in die Nacht mit einem werten Freund, gutes Essen, die eine und auch noch die andere Flasche Wein – und wir sprachen, wie immer, über Automobile. Und vor allem darüber, dass früher doch noch so manches besser war.Keine Angst, es folgt jetzt nicht das übliche Gesülze der Ewiggestrigen, wir sprachen zwar auch über aussergewöhnliche Fahrzeuge in unserer Vergangenheit, bei den Alfa und Citroën und eigenartigen Briten haben wir da diverse Berührungspunkte, sondern in erster Linie über schöne Cockpits, Qualitätsanmutung, Verarbeitung, solche Sachen. Also auch darüber, dass das Armaturenbrett aktueller Modelle nur noch aus Screens besteht, das Leder künstlich wirkt, der Plastik härter ist als je zuvor. Und man schon länger nicht mehr das Gefühl, dass die Autos auf einen langjährigen Gebrauch ausgerichtet sind. Ich erzählte ihm dann von meiner kürzlichen Ausfahrt mit einem Mercedes-Benz CLE 450 Cabriolet – und wie sehr ich erschrocken bin beim allerersten Kontakt mit diesem Fahrzeug, dessen Basispreis doch ansehnliche 100’400 Franken beträgt.



Also, eben, das Beste oder nichts, man kennt das ja so aus Stuttgart. Aber dann ist der Türgriff dieses Fahrzeug aus ganz profanem Plastik. Und dann auch noch so richtig übel verarbeitet, ungenaue Passung, harz(4ig)er Übergang, einfach nur grauenhaft – jedem DaciaChinaBilligprodukt würde das von der (deutschen) Presse sowas um die Ohren gehauen, es würde sich nie mehr davon erholen. Beim Stern aus Stuttgart muss man das als Kundin wohl einfach hinnehmen, es geht ja um – was genau? Ja, ich gebe zu, ich bin jetzt nicht der wahre Mercedes-Fanboy – aber warum müssen sie es mir auch so einfach machen? Und es ist so schade, es gab so grossartige Sterne einst, allein, wenn die Tür ins Schloss gefallen ist, da wusste man: Das ist gut. Aber früher haben sie auch mehr Ingenieursleistung ins Handschuhfach eingebracht als heute in ganze Modellreihen.



Zugeben muss ich, dass ich bei den Benzen längst die Übersicht verloren habe, was es noch gibt, A- und B-Klasse sollen ja anscheinend bald auslaufen. Es wäre dann also der neue CLA das neue Einstiegsmodell? Wie auch immer, CLE (Baureihe 236, seit 2023) gab es früher nicht, das soll jetzt die Zusammenführung sein der zweitürigen Versionen sowohl der C- wie auch der E-Klasse (wie einst der CLK, an den ich mich immerhin noch erinnern kann). Das ist dann auch ein stattliches Automobil, 4,85 Meter lang – und als Design-Meisterleistung wird es (wie alle Mercedes der letzten) Jahre nicht in die Geschichte eingehen. Wir wollen dem Betrachter hier auch die Bilder des Cabriolets mit geschlossenem Dach ersparen, manchmal ist schon erschreckend, was da die Teppichetagen durchwinken. Offen geht einigermassen, es ist auf jeden Fall besser als das Coupé, das aussieht wie eine Computer-Maus aus den Nuller-Jahren; über die pausbäckige OMG-Version schreiben wir jetzt besser nichts.



Innen, nun, das war ja unser Gesprächsthema kürzlich. Immerhin verläuft nicht ein Screen-Bandwurm durch das ganze Gefährt, wie man von anderen Stuttgartern kennt, doch hinter das Lenkrad haben so einigermassen unmotiviert ein digitales Ding hingestellt, dann liegt noch eines auf der Mittelkonsole. Oben auf dem Armaturenbrett ist ein tiefes Loch, in das man aber keine 1,5-Liter-Flaschen legen sollte, dann funktioniert das Head-up-Display nicht mehr. Man hat dann noch die üblichen drei Lüftungsgebläse, die irgendwie immer grösser werden, viel zu prominent sind – und unser Proband hatte dann noch so eine Pseudo-Karbon-Dings allerorten, die wohl Sportlichkeit suggerieren möchte (und mit Garantie eine halbe Niere Aufpreis kostet). Die Sitze sind ganz anständig, bequem, guter Seitenhalt, aber insgesamt irgendwie wirkt das alles sehr unruhig, viele unterschiedliche Materialien, alles ziemlich wild zusammengeschustert (ganz besonders an der Innenseite der Türen), das Auge findet nicht die Ruhe, die man in einem Benz erwarten möchte.



Es fährt ja dann ganz gut. Wir wollen hier jetzt nicht über auch noch über die neuen Bezeichnungen sinnieren, ein 450er-Benz hatte einst acht Zylinder, heute sorgt ein 3-Liter-Reihensechser mit etwas elektrischer Unterstützung für Vortrieb. Das geht dann schon massiv zur Sache, insgesamt sind es über 400 PS und mehr als 700 Nm maximales Drehmoment, so rennt auch das gut zwei Tonnen schwere Cabrio die 0/100 in weniger als 5 Sekunden. Das auch schön ruhig, dank Stromunterstützung sehr souverän. Für meinen Geschmack ist das Fahrwerk etwas zu hart ausgelegt, aber das sind deutsche Tugenden, anscheinend wird das genau so geschätzt. Die Lenkung könnte etwas präziser sein, aber im Cabrio ist das ja nicht so wichtig. Hingegen war ich doch ziemlich überrascht, wie schön stürmisch es im CLE ist, wenn man alle Fenster geöffnet hat und keinen Air-Scarf trägt und auch auf den Windabweiser verzichtet; so sieht man den Benz aber selten, in einem Mercedes kann man schliesslich auch offen fahren, ohne von den Elementen belästigt zu werden. Warum man sich dann ein Cabriolet zulegt, das entzieht sich meiner Kenntnis.

Es ist kein schlechtes Automobil, dieser Mercedes-Benz CLE 450 Cabriolet, wahrlich nicht. Aber es ist halt nun auch kein Fahrzeug, das ich persönlich auch nur im Entferntesten haben möchte. Und schon gar nicht für dieses viele, viele Geld. Und damit wären wir auch wieder am Anfang dieser Geschichte. Was nicht nur diesem CLE fehlt, sondern auch ganz vielen anderen aktuellen Modellen: Charakter. Irgendeine Form von (positiver) Ausstrahlung, irgendetwas, worauf oder worüber man sich freuen könnte. Haptisch ist das alles total unsexy, das Bediensystem mag durchaus benutzerfreundlich sein, aber man sieht halt jeden Fingerabdruck, wenn man nur schon die Temperatur verstellt. Es ist ja nicht so, dass es keine Knöpfe und Schalter mehr hätte, aber die befinden sich heute alle auf dem Lenkrad – und auch da wäre weniger mehr. Es ist alles so: lieblos?

Mehr Fahrberichte haben wir in unserem Archiv.


Super geschrieben Herr Ruch.
Lieblos – Phantasielos – Kreativlos – Geschmacklos – Konzeptlos – Planlos und am Ende dann Erfolglos.
Danke, ich nehm lieber einen R107. Und danke, ich brauch mich mit dem Auto nicht mehr beschäftigen.
Es ist aber auch schwer, wenn man schon vor 40 oder 50 Jahren sehr gute und funktionale Autos baute. Was soll man dann heute anbieten? Die „alten Sterne“ dürften für die neuen Benze wohl die größte Konkurrenz und H(B)ürde sein.
Denen macht die EU bald den Garaus, wie so ziemlich allen älter als 10 bis 15 Jahre.
das hingegen glaube ich nicht.
Das Coupé finde ich von der Linie her ganz gelungen. Erinnert mich ein bisschen an den aktuellen Mustang. Und ja, ich würde den profanen 5.0 V8 des Mustangs dem 6 Zylinder Hybrid garantiert vorziehen.
Aber das Schlimmste sind diese stehenden IPads vor dem Lenkrad (nicht nur bei Mercedes). Ich habe noch niemanden gefunden der das toll findet.
Letzte Woche habe ich in Stuttgart einen geparkten S-Klasse Erlkönig (Facelift) gesehen. Beim reingucken war zwar schon alles abgedeckt, aber vor dem Lenkrad war keine verdächtige ‚Beule‘ auszumachen. Vielleicht folgt ja die Einsicht. Wünschenswert wäre es…
Ich muß jetzt mal eine Lanze für Mercedes brechen!
Ich bin wirklich kein Fan der Marke, nie gewesen und mit jedem neuen Modell weniger, aber immerhin: Mercedes baut noch ein viersitziges Cabriolet, und zwar eines, was man durchaus im Alltag fahren kann.
Welche Firma baut denn überhupt noch relativ normale, alltagstaugliche Cabriolets?
Gibt es noch ein BMW Cabrio?
Fiat baut den 500E wenigstens noch als Cabrio-Limousine, so wie es früher den Citroen Visa Décapotable gab, die schönen Peugeot 205 und 306 Cabriolets gibt es schon lange nicht mehr, das Golf Cabrio wurde eingestellt, Saab ist lange tot, ob es von Audi noch ein Cabrio gibt, weiß ich nicht und wenn, dann hätte ich Angst vor dem Riesenkühlergrill, Opel, Ford et al. sind lange raus aus dem Markt, der Bentley Conital ist eher ein 2+2-Sitzer und viel zu sehr Footballplayerswifescar, das Rolls Royce Cabriolet ist zu sehr überdrüber und selbst den Morgan +4 Fourseater gibt es nicht mehr!
Insofern hat das Mercedes Cabriolet schon eine Art Alleinstellungsmerkmal.
Das es furchtbar stillos gestaltet ist, das stimmt, daß die Marke ein immer unsympathischeres Auftreten entwickelt hat, stimmt auch, daß iPads keine Instrumente ersetzen, ist klar, daß der Spruch „Das Beste oder nichts!“ zynischer Marketingsprech ist, dürfte jedermann klar sein, daß in den teureren Mercedes-Modellen – jedenfalls hier in Berlin – nahezu ausschließlich Menschen sitzen, die man nicht näher kennenlernen möchte, ist definitiv eine Tatsache.
Aber daß ein viersitziges Cabriolet eine wunderbare Form des Automobils ist, erlebe ich seit Jahrzehnten, vom geliebten Golf I Cabrio über das Käfer Cabrio bis zum Saab 9.3 Cabrio der letzten Serie meiner Frau, „The Architects Wifes Car“ genannt, der Saab ist wirklich „best of both worlds“, einerseits ein absolut zuverlässiges, sicheres, wintertaugliches Alltagsauto mit einigermaßen Platz auch auf der Rückbank, andererseits von zurückhaltender Noblesse und ein wunderbares Reiseauto sowohl ans Meer als auch in die Berge.
Zugegebenermaßen fehlt dem Mercedes die Coolness und Zurückhaltung und Sozialverträglichkeit eines Saabs oder Volvos:
Es gibt noch ein viersitziges Cabrio!
4er und 8er BMW gibts noch.
Den wunderbaren W124 längst nicht mehr. Man benötigte kein Windschott, bei hochgefahrenen Seitenscheiben konnte man sogar rauchen, ohne dass die Asche durchs Auto flog.
Rolf, Sie rauchen???
Und dann auch noch im offenen Wagen?
Kleiner Scherz!
Das W124 Cabriolet war in der Tat ein wunderschönes Auto, einer der wenigen Mercedesse, die mich begeistern konnten, ebenso wie der W124 Kombi.
Ich erinnere mich noch an das erste Exemplar, was ich in „freier Wildbahn“ gesehen habe, am GAT in Hamburg Fuhlsbüttel, dunkelblauer Lack und dunkelblaues Verdeck, dattelfarbenes Leder und natürlich noch mit dem dreidimensionalen Kühlergrill.
Mit solch einem Wagen verglichen ist der CLE allerdings wirklich von erlesener Geschmacklosigkeit!
P.S.:
Zugfrei rauchen funktioniert bei hochgefahren Seitenscheiben auch im Saab ganz prima!
Das W124 Cabrio fand ich auch gemopft sehr schön.
Vergangenes Jahr habe ich hier einen Ausflug von einer ganzen Truppe gesehen, mit beiden Kühlergrillen (oder -grills?). Die nehmen sich nichts, der neuere wirkt einen winzigen Hauch sportlicher.
Wir hatten einen komplett schwarzen in der Familie, ein gemopfter 220 E Automatik, auch sehr schick und gut genug motorisiert für so einen Wagen.
PS: Uni-Schwarz übrigens, herrlich glänzend.
Ja, die Innereien werden immer gruseliger. Ich „durfte“ mal in einem GLE irgendwas Hybrid Coupé (die wirklich dämlichste Art ein Auto zu kaufen, SUV Coupé ….) mitfahren. Der war wirklich erschütternd hässlich innen. Von aussen ganz zu schweigen, hatte natürlich OMG Styling.
Der iDrive oder dessen Kollegen bei anderen Herstellern, ist/sind sehr sehr gut, um einen Bildschirm zu bedienen und diesen dabei sauber zu lassen.
Zudem ist dieser mit auf der Mittelarmlehne aufliegendem Arm auch während der Fahrt problemlos zu bedienen. Beim Touchscreen wirds schon schwierig, wenn der Wagen nicht wie ein Phaeton gefedert ist.
Ich bin ein großer Freund von Mercedes, aber es wird leider nicht besser und schon gar nicht schöner.
Ich gehe absolut d‘accord, dass es mit der sicht- und fühlbaren Qualität steil bergab geht, nicht nur bei Mercedes. Was in einer aktuellen C-Klasse als Türverkleidung verbaut ist, hat man sich vor 15 Jahren noch nicht einmal in einer A-Klasse getraut.
Allerdings muss ich Mercedes ebenfalls Respekt zollen, dass es überhaupt wieder ein Cabrio ins Modellprogramm geschafft hat. Dank der absoluten Erfolglosigkeit der vierzylindrigen AMG-C-Klassen [*würg] hat man sogar einen sehr anständigen Reihensechszylinder ins Programm gehievt. Neben dem sehr fantastischen drei Liter Diesel im GLC das einzige motorische Highlight in der Stuttgarter Mittelklasse. Ebenfalls positiv, dass man nicht auf den prolligen E53 angewiesen ist, um den Motor zu bekommen.
Das Design, naja, mit betont eckig hat Daimler in der vorvorherigen Generation einen Bock geschossen, jetzt wird’s halt immer runder. Zumindest das Coupé gefällt mir einigermaßen gut, man hat sich halt stark am einzigen ernstzunehmenden Mitbewerber, dem 4er BMW, orientiert.
Das ganz große Problem dieses Autos allerdings, das ist mal wieder hausgemacht. Ungefähr 20 Jahre lang hat das viersitzige Cabrio auf der C-Klasse basierend und durfte optisch E-Klasse machen, zuletzt sogar unter diesem Namen (statt CLK). Dann schöpft Daimler aus dem vollen und bringt zu jeder Limousinenbaureihe einen echten Ableger als Coupé und Cabrio. Bei den Coupés hat das funktioniert, das C-Cabrio war schwer verkäuflich und wer die Zielgruppe für eine offene S-Klasse hätte sein sollen wird wohl noch heute aufgeklärt. Aber, und das ist der springende Punkt, es gab ein echtes E-Klasse Coupé/Cabrio. Nicht zu sportlich, natürlich ohne B-Säule, mit zielgruppengerecht viel Platz in die Breite und ansatzweise der gefühlten Solidität, die man vom Stern erwartet. Diesem Fahrzeug kann der kostenoptimierte Neue naturgemäß nicht das Wasser reichen.
Aber egal, in höchstens ein paar Jahren erinnert sich ohnehin keiner mehr daran.
Hallo Herr Ruch! Erst mal danke für die unterhaltsame Verschönerung meines späten Frühstücks.
Allerdings teile ich nicht alle Kritik:
Vom Auftritt (auch mit geschlossenen Verdeck) macht diese und die Vorgänger Version (A 238) schon sehr viel mehr her, als die ziemlich unsäglichen CLK Versuche (A208, A209 und A 207) .die Jahre 1997 bis 2018.
Der Plastiktürgriff; ich habe mcih versucht zurückzuerinnern, ob irgend ein Fahrzeug der letzten 30 Jahre einen aus Metall hatte, mir ist keines eingefallen – mein Fiat 124 Spider hatte so etwas, ebenso der W116. Also Kunsstofftürgriff ist heute sicher normal (hat auch das 911 Cabrio) , kommt natürlich dann immer noch auf den Kunsstoff an.
Viersitzige Cabrios sind imho immer etwas fragwürdig – länger hinten sitzen kann und will niemand,. praktisch allenfalls wenn man einen Hund hat. Ich hatte als junger Mann ein schönes E30 Cabrio, da war die Rückbank schon öfter mal beim Weg zu Baggersee oder zur Eisdiele hinten auch mit zwei MitfahrerInnen belegt – aber normelerweise spannt sich heutzutage über die Rückbank bei fast allen Viersitzern nur das Windschott. Cabrios fahre ich nur noch als Zweisitzer (eventuell anders, wenn das Cabrio das einzige Auto ist, was bei einem CLE 450 kaum vorkommen dürfte),
Hinsichtlcih des Tablets hinterm Lenkrad bin ich voll bei Ihnen – wieso kann man sich bei eine 100.000 Euro Auto nicht die Mühe machen, das Display zu integrieren?
Mit freundlichen Grüßen
DeHavilland
Meine Jaguare haben Türgriffe aus Metall, die älteren auch außen.
Mein Alfa 156 Sportwagon hatte Türgriffe aus Metall.
Und mein Fiat 500 von 2014 hat Türgriffe aus Metall, innen wie außen!!!
Insofern:
Was beim Fiat für 15.000 € geht, sollte beim Mercedes für 115.000 € auch gehen!
Und:
Ich liebe viersitzige Cabriolets, ja, offen fährt man keine weiten Strecken mit vier Personen, aber man kann es, vom Reitstall in den Landgasthof, vom Restaurant zum Absacker in die Hafenbar, vom Prozessauftakt am Oberlandesgericht zurück ins Block-House.
Aber selbst leidenschaftliche Cabrioletfahrer wie ich fahren doch einen erheblichen Teil der Nutzungsdauer des Wagens mit geschlossenem Verdeck, in einem solchen Fall hat man ein ganz normales, viersitziges Fahrzeug.
Insofern – …
Kleine Anekdote aus dem Blockhouse.
Eine Bekannte fragte, ob sie noch etwas Sourcreme haben könne.
Sie sagte „Ssauerkriem“, (mit englisch gerolltem R) worauf hin die Kellnerin in breitem Hamburgisch fragte „meinen Sie Suhrkreem?“
Ich habe meine (und fremde) Cabrios bei jeder sich irgendwie bietenden Gelegenheit offen gefahren, Hauptsache es regnete nicht. Mit einem Mietwagen Mustang Cabrio fuhren wir tausende Kilometer offen. Zur Regenzeit in Florida und der Ostküste. Wenn eine Regenwand auftauchte, wurde schnell geschlossen. War es zu spät musste man mit einer bestimmten Mindestgeschwindigkeit durch den Regen fahren, damit nichts reinkam, dann schnell in die nächste überdachte Tankstelle und Dach zu.