Festival
Red Bull RB17
Es sind eh schon längst alle 50 Exemplare des Red Bull RB17 verkauft, auch wenn sie pro Stück mindestens 5 Millionen Euro kosten. Und man sie eh nicht auf der Strasse fahren darf (Lanzante soll aber schon den einen oder anderen Auftrag für einen Umbau erhalten haben). Doch es gibt ein paar spannende Zahlen: Das Ding wiegt nur gerade 900 Kilo – und schafft 1,7 Tonnen Abtrieb. Angetrieben wird es von einem frei saugenden 4,5-Liter-V10, der bis 15’000/min dreht und über ein sequentielles 6-Gang-Getriebe 1000 PS nur an die Hinterachse abdrückt; dies Maschinchen kommt übrigens von Cosworth, wie auch jenes im neuen Bugatti Tourbillon und dem GMA T50/T33. Dazu kommen noch einmal 200 PS Strom. Ob man Automobile, die gar nicht «road legal» sein wollen, wirklich Ernst nehmen kann, ist wieder eine andere Frage.
















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Ford Capri
Wem sieht der neue Ford Capri nun ähnlicher, dem Aiways U6 oder dem Polestar 2? So ein bisschen überrascht sind wir schon vom Revival des vielleicht berühmtesten Namens unter den europäischen Ford, eingeführt 1969, jetzt ein rein elektrisches SUV-Coupé auf Basis des Explorer, der ja eigentlich ein weiteres VW-MEB-Produkt ist. 4,63 Meter lang ist der Ford, 1,87 Meter breit und 1,63 Meter hoch, der Kofferraum fasst 572 bis 1510 Liter. Akkus und folglich Leistung sind auch genau gleich wie den Volkswagen, 77 oder 79 kWh, 286 PS (Heckantrieb) oder 340 PS (Allradantrieb), maximale Ladegeschwindigkeit 185 kW, maximale Reichweite 627 Kilometer. In der Schweiz kostet der Capri ab 53’900 Franken, in Deutschland ab 51’950 Euro.







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Mehr Neuheiten haben wir in unserem Archiv.


Ohne moralaposteln zu wollen, aber wenn jemand 5 Mio. übrig hat für so ein, ähm Auto, dann sollte er sich ernsthaft überlegen, ob er damit nicht sinnvolleres leisten kann.
Capri???
Das war mal der Deutsche Mustang.
Und wie beim Mach-E wird halt jetzt auch hier der Name missbraucht.
Da kommt gerade eine nichts sagende E-Kiste nach der anderen auf den Markt, was ist nur los?