Unsere Reihe «Numbers» zu den «abgezählten» Raritäten von US-Klassikern braucht unbedingt eine Übersicht. Also machen wir das doch, hier.
Hinterlasse einen KommentarEs sei kurz die Geschichte erzählt davon, wie aus einer Zeichnung von Ghia ein feines Einzelstück entstand.
Hinterlasse einen KommentarGerne erzählen wir aus der langen Geschichte der amerikanischen Kombinationskraftwagen, in der es einige sehr schöne und rare Stücke gab.
5 KommentareWeiter geht es mit den «idea cars» von Chrysler und Ghia, hier folgen der GS-1 von 1953 und auch noch der hübsche ST Special von 1954.
1 KommentarDer Chrysler D’Elegance gehörte zu den Lieblingen von Designer Virgil Exner. Und vielleicht kommt er ihnen auch irgendwie bekannt vor.
1 KommentarIn einem ersten Teil erzählen wir von Virgil Exner, seinen «idea cars» – und zeigen ein paar aussergewöhnliche Chrysler «Special».
Hinterlasse einen KommentarZuerst war der Plymouth Road Runner nur eine Marketing-Idee. Und dann wurde er richtig erfolgreich.
Hinterlasse einen KommentarNach dem grossen Überblick über die Rennwagen von Cunningham gibt es hier auch noch die wunderbaren Cunningham C-3. Und zwar: alle.
Hinterlasse einen KommentarIm Fahrbericht Bristol 411 geht es auch um die Angst der Briten vor der Durchmischung von kaltem und warmem Wasser. Und um guten Stil.
Hinterlasse einen KommentarUnd noch eine dieser so wunderbaren Geschichten: Cunningham – ein Überblick. Und fast hätten sie in Le Mans gewonnen.
Hinterlasse einen KommentarDer Chrysler TC by Maserati hatte so ziemlich gar nichts von Maserati, aber dafür auch keinerlei Erfolg.
1 KommentarDer ultimative V8 ist sicher der «Street Hemi» – die ganze Geschichte des 426er, Zahlen, Bilder, alles…
Hinterlasse einen KommentarUS Weekly 42-16 macht sich auf die Spuren der amerikanischen Kombinationskraftwagen.
Hinterlasse einen KommentarUS Weekly 36-16 wollen wir einem Motor widmen: dem «Hemi». Aber wir beginnen von vorne…
Hinterlasse einen KommentarAus dem Voyager wird der Chrysler Pacifica – und auch wenn wir vieles noch nicht wissen, er hat sein ganz eigenes Segment.
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