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Ford Fiesta WRC

Weltpremiere!

Gut, am Fahrverhalten könnten sie noch ein bisschen arbeiten. Die Achsen sind extrem starr, es gibt null Federungskomfort. Für einen Rennwagen mag das ja noch angehen, der WRC-Fiesta liegt tatsächlich wie ein Brett auf der Strasse, aber dem Fahrer dürfte da bald einmal schlecht werden, die Schläge in den Rücken und in den Kiefer sind brutal.

Cool ist aber, das man sich diesen WRC-Fiesta selber bauen kann. 203 Teile, da ist man spätestens in einer halben Stunde bereit für das nächste Rennen. Eine Garage braucht der Ford auch nicht, man nimmt ihn nach dem Einsatz einfach wieder auseinander. Man kann ausserdem die Motorhauben auswechseln und unterschiedliche Radkappen anbringen. Mark Rusbrook, Global Director of Motorsport bei Ford, sieht den Fiesta als Inspiration für zukünftige Auto-Designer, Ingenieure und auch Rallye-Fahrer.

Weltpremiere feiert der WRC-Fiesta nicht auf dem Genfer Salon, sondern zusammen mit einem 68er Mustang ab dem 1. März auf www.lego.com/shop. Der Preis ist uns noch nicht bekannt, aber darauf freuen darf man sich jetzt schon.

Mehr Ford gibt es immer im Archiv.

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