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The Owl

Mehr geht immer

Gerade bei den Stromern schiessen die Projekte aus dem Boden wie Fusspilz. Und meistens diese Projekte die Lebensdauer eines Schmetterlings, wenn es dann um die Verpuppung geht, ist fast immer der Enthusiasmus und vor allem das Geld schon weg. Das dachten wir auch bei «The Owl», der 2017 als stärkstes E-Auto der Welt vorgestellt wurde (so wir uns tatsächlich noch daran erinnern hätten können), doch jetzt kommt die japanische Flunder (mit dem Design einer Damenbinde) wieder. Und will anscheinend bleiben, sprich: sie soll wirklich gebaut werden. 2012 PS, 2000 Nm maximales Drehmoment,  in 1,69 Sekunden von 0 auf 60 Meilen, 400 km/h Topspeed, 450 Kilometer Reichweite. 50 Stück sollen zu einem Basispreis von 2,9 Millionen Euro hergestellt werden, die ersten Fahrzeuge sollen bereits im ersten Quartal 2020 ausgeliefert werden können.

Und warum vermelden wir das? Noch ist ja niemand so ein Ding gefahren, Papier ist deutlich geduldiger als der Markt. Nun, als Partner konnte Aspark, das Unternehmen hinter «The Owl», immerhin die Manifattura Automobili Torino gewinnen. Das sind die, die auch den «neuen» Stratos auf den richtigen Weg gebracht haben. Das könnte also tatsächlich etwas werden. Und sonst – halt nicht…

Andere Stromer, ob erfolgreich oder auch nicht, gibt es immer in unserem Archiv.

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