Zum Inhalt springen

Iso Grifo A3/C – #B-0201

Bizzarrini – die Sammlung

Chassis-Nummer: #B-0201
Motoren-Nummer*: #541 (original: 194 F 03043Q)
Typ*: Prototyp
Heckfenster*: flach
Armaturenbrett*: Serie 1
Hinterachse*: De Dion
Vergaser*: Weber (später: Holley)
Karosserie*: genietet (Avional) von Carrzzeria Sports Cars (Piero Drogo)
Original-Farbe*: unlackiert, später: Rot (bei den Bildern unten sind wir nicht ganz sicher, ob es sich wirklich um #B-0201 handelt, aber wir finden das noch raus…)
Original-Interieur*: Rot?
zum ersten Mal erwähnt*: 27.10.1963 (Motor Show Turin)
ausgeliefert*: Werk
erster Besitzer*: wahrscheinlich: Harvey Firetsone Jr. (soll in New York gezeigt worden sein – doch es gibt keine Beweise, dass der Wagen je in den USA war…)
Renngeschichte*:
1964/04/18 Le Mans, Testfahrten, Noblet/Tavano, Startnummer 85, 9. Rang (4:13,4)
1964/05/31 1000 Kilometer Nürburgring, Noblet/Berney, Qualifikation 32. Rang (10:08,3), 19. Gesamt, 2. Rang Klasse
1964/08/02 Axamer-Litzum Hillclimb, Antonio Finiguerra, Startnummer 19, 5. Rang Klasse
1964/08/30 Cote de Course de Chamrousse, Antonio Finiguerra, Startnummer 156
1964/10/04 Preis von Tirol, Innsbruck, Antonio Finiguerra , Startnummer 30, 8. Gesamt
1964/10/25 3 Stunden von Monza, Antonio Finiguerra, Startnummer 52, 7. Gesamt, 3. Rang Klasse
1965/04/25 1000 Kilometer Monza, Finiguerra/Fraissinet, Startnummer 65 (Kennzeichen PROVA BO 157), 13. Gesamt, 7. Rang Klasse
1965/08/29 Ollons-Villars Bergrennen, Pierre de Siebenthal , Startnummer 188, 21. Gesamt, 5. Rang Klasse
1965/11/ Estoril, Pierre de Siebenthal, Startnummer 35
1965/11/28 Grosser Preis von Angola, Pierre de Siebenthal, Startnummer 17
weitere Besitzer*:
1964/04/18: Antonio Finiguerra
1965: Pierre de Siebenthal
1972: Di Domenico
19—: Neil Karlen
1989/90: Alain Berrabah/Charles Pache
1996: Jeremy Agace, Monaco; Restauration bei Lanzante Eng. Ltd (nach Unfall 1998 noch einmal restauriert)
2002: Martin Eyear (soll 350’000 Pfund bezahlt haben)
2003: nach Unfall in Laguna Seca restauriert von GTO Engineering
2003: Portugal (brannte 2005)
2006: zum Verkauf angeboten von Hale & Bradfield, 795’000 Pfund
2008: Restauration bei G&A Fabrications (nach weiterem schweren Unfall)
2010: Rennvorbereitungen bei Simon Blake
Auktionen:
1996/08/03: Coys (anscheinend vor der Auktion für 150’000 Pfund verkauft)
*gemäss: Jack Koobs de Hartog, Bizzarrini – Facts and Figures, 2017

Der Überblick über unsere Bizzarrini-Sammlung: hier. Und unsere anderen Sammlungen: hier. Mehr schöne Klassiker: Archiv.

Sei der Erste der einen Kommentar abgibt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.