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Aston Martin Vanquish S

Obergrenze

Aston Martin hat ja jetzt zwar den neuen DB11, doch das muss ja noch lange nicht bedeuten, dass die bisherigen Baureihen nicht noch ein bisschen mehr ausgequetscht werden können. Ja, wir wiederholen uns so sehr wie sich Aston Martin selber wiederholt mit dem x-ten Sondermodell und der y-ten Auffrischung, doch weil der freisaugende 6-Liter-V12 jetzt endlich die 600-PS-Marke knackt (bisher stand das Maximum ja bei mageren 573 Pferden), mögen wir ihn gerne zeigen. Zumal uns auch die Farbe bestens gefällt. Weil sie das ja nicht mehr so ganz taufrische Design irgendwie aufwertet. Fahrleistungen mögen die Engländer noch nicht verraten, aber sie werden wohl ganz nett sein, also: zumindest ausreichend, um im kleinen Club der Supersportwagen mitzutun.

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Und die Engländer haben auch noch versprochen, dass die 8-Gang-Touchtronic jetzt schneller sowie sanfter schaltet. Das wäre doch höchst erfreulich, beim Vantage V12 S, den wir anlässlich des #supertest2016 kürzlich fahren durften und bald auch beschreiben werden, war das ja wieder grauslig mit der Schalterei, jeder Gangwechsel ein Sekundenschlaf. Neben mehr Kraft gibt es auch noch neue Farben innen und aussen – und neue Preise, der Vanquish S ist in England ab 199’950 Pfündern zu haben. Die ersten Auslieferungen sollen noch in diesem Jahr erfolgen. Ach ja, vorgestellt wird das jüngste Aston-Kind übrigens auf der Los Angeles Auto Show, die am 18.11. beginnt und bis zum 27.11. dauern wird. Da werden wir dann sicher noch mehr Neuheiten zeigen können.

Und mehr Aston Martin findet sich in unserem Archiv, dort unter: Brits.

2s Kommentare

  1. Eric Eric

    In einer fernen Zukunft werden wir auf diese Autos zurückblicken und uns fragen, warum eigentlich elegante Sportwagen und GT mit derart proletarierartigen – und meist völlig funktionsfreien – Diffusoren verschandelt wurden.

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