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Aston Martin Vantage Roadster

Strampelhöschenblau

Es sind wilde Zeiten bei Aston Martin. Aus der DTM hat man sich nach nur einem Jahr wieder verabschiedet (was wohl mehr kosten wird als der Rennbetrieb), dafür kommen die Engländer mit einem eigenen Team in die Formel 1 (der Papa von Lance Stroll macht es mit etwas Spaziergeld möglich). Dann wurde verkündet, dass der Elektrifizierung der Modelle vorerst der Strom ausgegangen ist – und jetzt kommt auch noch der Vantage als Roadster. Damit war zu rechnen, Aston Martin war schon immer ganz gut in der Diversifizierung seiner Modellreihen, auch haben offene Briten ja Tradition, das sind sie dem Wetter auf den Inseln geschuldet. Beim Roadster bleibt abgesehen vom Dach  – roadster-typisch elektrisch sowie schneller unten wie oben als bei allen andern – eigentlich alles gleich wie beim wirklich feinen Coupé, also 4-Liter-OMG-V8 mit 510 PS. Kommt termingerecht auf den Frühling – und hoffentlich nur ganz selten in der Lancierungsfarbe.

Mehr, viel mehr Aston Martin (in schöneren Farben) haben wir zum Beispiel: hier.

2 Kommentare

  1. Du kennst ja sicher diese etwas in die Jahre gekommenen B&Bs in England auf dem Land. Die haben so Häkeldeckchen unter der Nachttischlampe und – meist statisch aufgeladene – eklige Plastiküberwürfe aus der muffigen Ecke der 70er Jahre über dem Bett. Ich will die nie berühren. Die Farbgebung der Kissen darauf – genauso aus Plastik, genauso unberührbar – fällt mir dazu ein. Oder die der Haartönung der eigentlich eisgrauen, durch und durch ältlichen und genauso durch und durch toughen Vermieterin. British taste ist eben immer auch schon mal peculiar.

    • Peter Ruch Peter Ruch

      big smile

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