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Jeep – die Konzepte

Ja, bitte, gern!

Jeweils an Ostern feiert Jeep ein bisschen. Die Easter Jeep Safari. Diese findet heuer zum 50. Mal statt. Und weil heuer auch Jeep seinen 75. Geburtstag feiert, gibt es den ganz grossen Aufschlag. Mit gleich sieben «Concept Vehicles». Die Jeep alle bauen sollte, ja, bitte, gern. (Ausser vielleicht den Renegade Commander, der ist uns ein bisschen zu langweilig, und den Trailstorm, der ist uns ein bisserl zu kriegerisch, deshalb zeigen wir diese beiden Modelle gar nicht. Ok, ganz unten hauen wir noch hin…)

Beginnen wir mit dem Jeep Crew Chief 715. Ein Riesen-Vieh, King-Cab und doch noch Pick-up. Gut, der macht auch ein wenig auf Kriegsgurgel, aber wenn das etwas bringt gegen Donald Trump, dann ist das ok.

Und machen weiter mit dem Jeep Shortcut. Ja, ja, ja, einfach genau so bauen. Ab morgen. So wollen wir die Jeep haben.

Es folgt der Jeep Comanche. Der basiert auf einem Renegade – und zeigt auf, was man aus einem Fiat 500 so alles noch machen kann. Soft-Top ist eh hervorragend, da kann man das Evoque Cabrio aber perfekt in der Pfeife rauchen.

Und dann der Jeep FC 150. Ein Blick zurück in die Vergangenheit, aber ein wunderschöner. Ein solches Teil gab es schon zwischen 1956 und 1965, und wir finden ihn auch cool, weil er Vinyl-Sitze hat. Und einen analogen Kompass. Und eine klassische 3-Gang-Automatik.

Wir haben noch den Jeep Trailcut. Ein Monster – mit 37-Zöllern. Was man halt so braucht in der Stadt. Wenn der Bentayga mal wieder drei Parkplätze versaut, dann fährt man ihn einfach platt.

Und jetzt eben noch Renegade Commander und Trailstorm.

Haben wir schon mehr Jeep in unserem Archiv? Hmm, wohl nicht. Aber wir holen das nach.

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