Warum beschreiben wir jetzt hier ein Buch über Zitronen? Weil es ganz einfach gut und nötig ist.
1 KommentarKategorie: pure
pure ist geistigen Getränken alles andere als abgeneigt. Doch dieser Whisky von Hearach von der Isle of Harris eröffnete sich uns erst spät.
1 KommentarDas Croissant – viel französischer geht nicht? Naja, irgendwie stimmt das ja schon. Wenn auch anders als gedacht…
3 KommentareEs sind die kleinen Freuden, die das grosse Glück bringen können. Und deshalb: Kartoffelstock (Kartoffelpüree).
4 KommentareWas der französische Staatshaushalt und der Minister für Bauwesen mit diesem Käse – Mimolette – zu tun haben.
4 KommentareDer Salame ist der König der Würste. Fausto Piccoli pflegt ihn im Tessiner Dorf Piotta mit ganz viel Liebe zum Handwerk.
Kommentar hinterlassenDie kulinarischen, regionalen Unterschiede in China sind grösser als jene zwischen Lappland und Sizilien. Nicht einmal Reis gibt es überall.
1 Kommentar«Das Auge isst mit» ist eine hochgradig unpräzise Anmerkung, behauptet Jürgen Dollase. Schauen Sie also genau hin.
Kommentar hinterlassenMan erkennt den wahren Italiener eben immer an seiner Leidenschaft für Schönheit und Perfektion. Schreibt Claudio Del Principe.
Kommentar hinterlassenEin anständiges Ragù braucht in erster Linie: Geduld. Mehr Geduld. Und dazu noch anständige Lektüre. Und definitiv keine Milch.
Kommentar hinterlassenVittorio Capovilla gilt als einer der besten Brenner der Welt. Seine Produkte sind von aussergewöhnlicher Qualität, wunderbar, ehrlich.
Kommentar hinterlassenEinst waren die Tomme mehr so ein Nebenprodukt bei der Käseproduktion. Das hat sich geändert, wie dieser Glücksfall einer Tomme beweist.
2 KommentareUm Wagyu ranken sich so viele Geschichten und Gerüchte, dass es zuerst einmal ein paar Erklärungen braucht.
Kommentar hinterlassenPascal Schmutz ist einer der aussergewöhnlichsten Gastronomen der Schweiz. Er kocht nicht bloss grossartig, er denkt vor allem weiter.
Kommentar hinterlassenNun also auch noch pure, zeitgemässe Esskultur. Aber warum? Ganz einfach aus viel Spass an der Lebensfreud‘.
1 KommentarDie Bezeichnungen von Pilzen sind so wunderbar skurril, dass wir gar nicht anders können, sie sammeln und beschreiben müssen.
1 KommentarAlles, was gar niemand je über «indische Ehemänner» und überhaupt Kokosnüsse wissen wollte. But we love to entertain you.
Kommentar hinterlassenWasabi regt den Appetit an. Und übertönt den Fischgeruch. Allerdings braucht es dafür traditionell einen Hai.
Kommentar hinterlassenIngwer, also shoga, ist nicht bloss unglaublich gesund, sondern für die japanische Küche auch absolut unverzichtbar.
3 KommentareSelbstverständlich ist Soja-Sauce nicht gleich Soja-Sauce. Und man sollte den toten Fisch auch nicht darin ertränken.
Kommentar hinterlassenRoher Aal eignet sich nicht für Sushi oder Sashimi. Aber die Japaner sind da selbstverständlich erfinderisch.
Kommentar hinterlassenBevor wir uns wieder Sushi und Sashimi zuwenden, wollen wir doch noch eine Tasse ocha, also grünen Tee, zu uns nehmen.
3 KommentareMan kann ja nicht immer nur essen, sondern muss auch einmal etwas trinken. Und deshalb gibt es heute Sake, Reiswein – und das ausführlich.
2 KommentareIn der japanischen Küche spielt der Lachs, sake, eine bedeutend geringere Rolle als in Europa oder Nordamerika. Das hat Gründe.
Kommentar hinterlassenKatsuo, also der Bonito ist der Shinkansen der Meere. Und vielleicht der wichtigste Fisch für die japanische Küche.
Kommentar hinterlassenAuch wenn in Japan Rekordpreise für Thunfische bezahlt werden – noch höher geschätzt wird madai, die rote Meerbrasse.
Kommentar hinterlassenGerne gehen wir in unserer japanischen Küche bei Sushi und Sashimi etwas mehr in Detail. Und erklären maguro, den Thunfisch.
Kommentar hinterlassenSelbstverständlich behandeln wir in unserer Reihe zur japanischen Küche auch noch Sushi und Sashimi. Dies etwas ausführlicher.
Kommentar hinterlassenNein, es geht hier nicht um japanische Instant-Nudeln, sondern um die Liebe der Japaner zu ihrem Nudelsüppchen, ramen-ya.
Kommentar hinterlassenNoch mehr japanische Nudeln, hier nun die Königinnen: somen. Früher waren sie auch mal zweieinhalb Meter lang.
Kommentar hinterlassenDie japanischen Udon-Nudeln sollen dick machen, heisst. Erstens ist das Unsinn und zweitens auch völlig egal.
Kommentar hinterlassenNun kommen wir zu den Nudeln, von denen es in der japanischen Küche reichlich gibt. Zu Beginn: Soba.
Kommentar hinterlassenDamit Sie die Übersicht in unserer japanischen Küche nicht verlieren, haben wir einen Wegweiser geschaffen.
1 KommentarOhne Eingemachtes, Tsukemono, geht in der japanischen Küche gar nichts. Also geben wir uns das auch noch.
Kommentar hinterlassenEs wird langsam kalt, da freut man sich doch auf einen warmen Eintopf. Das können die Japaner auch: Nimono.
2 KommentareEs geht weiter mit der japanischen Küche, heute: Agemono, Frittiertes. In Form von Tempura kennt man das am besten.
2 KommentareEs geht weiter mit unserem Rundgang durch die japanische Küche, heute geht es um Gebratenes, Yakimono. Und Hühnchen.
Kommentar hinterlassenAch, so ein Süppchen tut doch immer gut. Gerade jetzt, wo es wieder frischer wird. Wir erforschen weiter die japanische Küche.
2 KommentareBevor wir tiefer eintauchen in die Geheimnisse der japanischen Küche, muss noch Grundsätzliches geklärt werden.
Kommentar hinterlassenWer einigermassen erfasst hat, welche Bedeutung Reis, «go-han» hat, der hat schon viel von der japanischen Kultur verstanden.
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