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Die 24 Stunden von Nyirad

«radical» goes racing

Racing is life. Das ist uns auch klar. Und deshalb wird «radical» in Kooperation mit MAZ Racing (und dort: Dr. Flex), Gaskrank und einigen Freunden im Mai 2018 am 24-Stunden-Rennen von Nyirad teilnehmen. Ganz grosser Rennsport – auf einer Rallycross-Strecke. Richtig brutale Geräte – in unserem Fall zwei Opel Vectra A.

Die Veranstaltung ist legendär. Bisher war sie bekannt als die 24 Stunden vom Nordring, fand schon diverse Male statt. Nur die Härtesten kamen durch. Jetzt wird dieses feine Event auf eine neue Ebene kommen: der Rallycross-Kurs im ungarischen Nyirad gilt als einer der besten überhaupt. «Nyirad is a real rallycross track, probably the coolest in Europe!», sagt Petter Solberg, und der hat ja ein bisschen Ahnung. Im vergangenen Jahr traten Dr. Flex und seine Kollegen auf einem Ascona an – und schafften es tatsächlich bis ins Ziel. Was als grosser Erfolg zu werten ist.

Im Mai 2018 gehen nun gleich zwei Schweizer Teams an den Start, Nummer 68 (Team 1) und Nummer 69 (Team 1a). Beide, wie erwähnt, auf Opel Vectra, einmal eine Limo, einmal ein Coupé; beide wurden in letzter Sekunde vor dem Ausschlachten gerettet. Und werden in den kommenden Monaten intensiv auf das Rennen vorbereitet, Käfig eingebaut, neuralgische Stellen verstärkt (und das sind ziemlich viele…), Unnötiges entfernt (eine der vielen Stärken von Dr. Flex). Es ist dies alles Team-Work, das ist ja der Scherz der ganzen Geschichte; die einen sind etwas besser in Sachen Mechanik, andere haben dafür den Kühlschrank der Schrauber-Werkstatt besser im Griff.

Wir haben schon ziemlich viel zusammen, sind angemeldet, die zwei Autos stehen vor der Hütte. Aber wir können selbstverständlich noch Sponsoren brauchen – das dürfen durchaus auch Naturalien sein, Reifen etwa. Wer Interesse hat: ruch@pruductions.ch. Wer aktuell mitverfolgen will, was so passiert: unsere Facebook-Seite. Und ja, wir werden unsere Leser auch hier regelmässig mit Berichten über die Fortschritte belästigen, das Team genauer vorstellen, von den Probefahrten erzählen (oder auch nicht). Freuen Sie sich!

Ach ja, wenn jemand Interesse hat, sich von uns auf der Strecke darniedermachen zu lassen: es gibt noch einige wenige freie Startplätze. Der Weg zum Veranstalter: hier.

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