Verbrechen auf Rädern
Der Manta wird auch heute noch gerne belächelt. Ellenbogen links raus, erblondete Frisöse auf dem Beifahrersitz, Fuchsschwanz an der Antenne. Ein paar Verbreiterungen, Spoiler, wilde Farben, dickes Rohr. Ja, das war dann und wann schon ein Abstieg in die eher dunkleren Ecken des menschlichen Daseins. Doch eigentlich viel erschreckender sind die Umbauten von Mercedessen – denn da würde man ja gern eine gewisse Klasse erwarten wollen. Das absolute Gegenteil ist der Fall, wohl bei keiner anderen Marke gab es grauenvollere Verwandlungen – was ja dann wohl wieder einen direkten Zusammenhang hat mit der werten Kundschaft. Mehr Schein als Sein, das passte immer gut zu den Sternen (natürlich gibt es Ausnahmen), aber wenn man so einen 190 E von Schulz-Getzke (Titelbild) sieht, dann darf man sich schon fragen, welcher Teufel ritt nicht bloss Schulz-Getzke, sondern noch viel mehr den Käufer? In welchem Milieu muss man unterwegs sein, um in einer solchen Karre gesehen werden zu wollen/können? Und nein, die Geschmacksverirrungen der 80er Jahre können da nicht als Ausrede gelten. Koenig-Widebodies, Himmel, Wahn- und vor allem kompletter Schwachsinn (wobei das nicht nur für Sterne gilt). Und was halt auch ganz schlimm ist: Es ist ja auch heute noch so – OMG…
Die Bilder hier stammen von Broad Arrow, da wird noch bis am 21. August 2026 die «Patina Collection» online versteigert. Da hat sich doch einer tatsächlich eine Sammlung der übelsten Mercedes-«lemons» zusammengestellt. Kein Wunder, dass er sie wieder loswerden will. Es sind 40 Fahrzeuge, wir zeigen nur eine kleine Auswahl.
Mercedes-Benz 450 SLC Koenig-Specials Widebody, 1973

Willy König war schon eine Figur. Ehemaliger Rennfahrer, pimpte er seinen eigenen Ferrari 365 GT4 BB bis zum optischen Erbrechen – und traf so den Geschmack einer ganz speziellen Kundschaft vornehmlich in Deutschland. Und die wollte dann auch Benzen haben im Testarossa-Look. Und psychodelischer Bemalung. Dieser 450 SLC von 1973 wurde wohl als billiger Gebrauchter Ende der 80er Jahre in diese Widebody-Schönheit verwandelt.
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Mercedes-Benz 560 SEC ABC-Exclusive Widebody, 1986

Was Willy König konnte, konnte ABC Exclusive Tuning in Bonn natürlich auch. Es war aber nur ein kurzes Gastspiel in der Szene, Anfang der 90er Jahre war ABC schon wieder am Ende.
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Mercedes-Benz 380 SL Zender, 1984

Zender nun ist ein bekannter Name in Tuning-Branche, begann schon Ende der 60er Jahre mit Anbauteilen für den NSU TT. Was aber nicht automatisch bedeutet, dass auch wirklich alles gelungen war.
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Mercedes-Benz 190 E Schulz-Getzke Widebody, 1984

Unser absoluter Liebling aus der Patina Collection, schlimmer geht nimmer (siehe auch Titelbild). Aber was kann man erwarten, wenn man Schulz-Getzke heisst?
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Schönere Automobile haben wir im Archiv.


„Aber was kann man erwarten, wenn man Schulz-Getzke heisst?“
Logisch: Frau Schulz-Getzke ist Diplom Sozialpädagogin und leitet eine Kita in Berlin-Zehlendorf.
Zu den Autos.
Wie sagte meine Frau mal beim Anblick eines gepimpten Oberklasse-Wagens:
„Man kann wirklich aus jedem Auto eine Prollkarre machen.“
Eigentlich nicht ihre Ausdrucksart, aber es passte.
Der kleine Bruder eines Jugendfreundes hat mal einen Steilheck-Polo so ähnlich umgebaut wie den Titelbild-Benz. Ein Testa-Polo.
Auf einem Oldie-Treffen vor vielen Jahren war ein Opel Diplomat V8 (ohne Spoiler) und der hatte hinten einen Aufkleber drauf, auf dem stand: „Hubraum statt Spoiler“.
Ich finde den Spruch heute noch super.
Aber klar, Scherentüren a la Countach, Kuhlrippen-Kiemen a la Testarossa und Heckspioler (Frittentheke) a la Porsche 911 Turbo und das alles an der „Spießerkarre“, die man sich gerade so leisten konnte oder kann.
Schön ist anders aber diejenigen, die sich das zusammenbauten waren ganz stolz auf ihr Werk und hätten sich für das Geld auch ein „schöneres Auto“ leisten können.
Auch so ein netter Spruch, den ich einmal in einer italienischen Zeitschrift gelesen habe.
Enzo besuchte Sergio Scaglietti in seiner Werkstatt, weil er die Karrosserie (für Enzo mehr notwendiges Übel) eines neuen Sportwagens besichtigen sollte. Sergio war ein wenig betrübt, denn der „Chef“ scherte sich wenig um Design und Schönheit, sondern es sollte halt Blech auf und um das Fahrzeug und das schnell. Sergio sagte dann etwas resigniert: Aber Enzo, für das viele Geld können wir doch auch eine schöne Form bauen! Leider weiß ich nicht mehr, welches Auto dabei rauskam, aber Sergio hatte schon ein Händchen.
Wenn man sich aber die Benzen so ansieht, dann fallen die in den heutigen Formverirrungen auf unseren Straßen gar nicht mehr so auf.
War eine wilde Zeit damals, besonders Benzen und Gölfe wurden in Deutschland auf Teufel komm raus gepimpt, später dann in Japan auch diverse Supra und Godzillas …
König und Zender vergriffen sich sogar an Ferraris, aber irgendjemand muss das ja auch gekauft haben …
Selbes gilt für designerische Albträume wie SsangYong Rodius und Ford Scorpio oder heute BMW Xm: ich bin kein Psychologe, aber wer sowas kauft, braucht das wohl für sein Ego! Soll er doch, wir anderen wissen dann wenigstens, dass hier der Vertrauensgrundsatz nicht anzuwenden ist!
Vierzig Wagen ohne Limit, ohne Rücksicht, ohne Zurückhaltung, und ich frage mich die ganze Zeit, welche davon eigentlich die Zitronen sein sollen. Jedes davon ein Statement. Ob das prollig ist, weiß ich nicht. Interessiert mich auch nicht. Bemerkenswert finde ich eher, wie sicher wir uns beim Urteilen sind. Anthrazit auf Grau heißt hier Geschmack und meint Vorsicht. Über den schwarzen GLC mit drei Jahren Leasing lacht dagegen niemand, dabei wäre er der passendere Anlass.
Interessanter Beitrag, der zum Nachdenken anregt.
Wer bestimmt eigentlich über schön und hässlich, über die passende Farbe usw.?
Über die grauen und schwarzen Kästen allenthalben, haben wir hier aber schon reichlich hergezogen. 😉
>> Jedes davon ein Statement. Ob das prollig ist, weiß ich nicht. Interessiert mich auch nicht. Bemerkenswert finde ich eher, wie sicher wir uns beim Urteilen sind. <> Wer bestimmt eigentlich über schön und hässlich, über die passende Farbe usw.? <<
Ich. – Kleiner Scherz, aber siehe oben.
Der Verleger Axel Springer – für viele sicher eine Haßfigur, im wirklichen Leben aber ein sehr beeindruckender Mann – sagte einmal:
"Nein, ich bin nicht gebildet. Ich bin nur kultiviert, wenn ich über ein Thema eine fundierte Meinung hören will, dann rufe ich jemanden an, der von dem Thema etwas versteht."
Zu den furchtbaren, verschlimmbesserten Mercedessen.
Keiner von den gezeigten Wagen, bis auf den ursprünglichen "Baby-Benz", den 190E, hatte als originales Fahrzeug eine wirklich bemerkenswerte Designqualität.
Durch die Veränderungen wurde keines der Fahrzeuge auch nur ansatzweise schöner, bemerkenswerterweise sind die Veränderungen beim 190E besonders furchtbar, weil das Ausgangsprodukt eigentlich eine hohe Designqualität hatte.
Besonders absurd sind natürlich die peinlichen "Testarossa-Rippen" vor den hinteren Radausschnitten, schon das "Vorbild", der ursprüngliche Testarossa, war aus meiner Sicht einer der am wenigsten ansehnlichen Ferraris, aber bei diesem Wagen hatten die Rippen wenigstens eine Funktion, nämlich die, dem Mittelmotor entsprechende Frischluft zuzuführen.
Bei den gezeigten Fahrzeugen hingegen sind die Rippen natürlich nur kitschige Zitate des Ferraris, ein bißchen wie die goldenen Schnörkel im Dienstzimmer des derzeitigen Präsidenten der USA kitschige Zitate barocker, Europäischer Schlösser sind.
Dazu kommen dann die sinnbefreiten Kotflügelverbreiterungen, Front- und Heckspoiler und die grausigen Schwellerleisten, von den überdimensionierten Rädern ganz zu schweigen.
Alle diese Veränderungen sind insofern kompletter Nonsens, denn sie machen das Fahrzeug nicht nur viel unansehnlicher, sie machen es auch wesentlich schlechter, diese Autos haben aufgrund der Fahrwerksveränderungen in der Regel ein sehr viel schlechteres Fahrverhalten und sind aufgrund des erheblich gesteigerten Luftwiderstandes in der Regel deutlich langsamer als die jeweiligen Ausgangsprodukte.
Insofern widersprechen diese Veränderungen jeglicher Ingenieurskunst und jeglicher Vernunft, sind also für jeden ernsthaft an Automobilen interessierten Menschen eigentlich eine Zumutung.
Und für jeden Ästheten sowieso.
Sehr deutlich wird das, wenn man sich ernstlich verbesserte Serienfahrzeuge anschaut, bei denen der Fokus auf Funktion und nicht auf Show gelegt wurde, zum Beispiel die Porsches von Alois Ruf oder die Alpinas von Burkhard Bovensiepen, dieser war begeistert, als ein mir sehr gut bekannter Kunde seinen frühen B7 Turbo ohne Front- und Heckspoiler orderte und aufgrund des besseren Seitenhalts auf Stoffpolsterung bestand.
„Ich.“
War ja klar. 😉
Der zweite Geschmacks-Hugo, der von Hofmannsthal, sagt dazu „Der gute Geschmack ist die Fähigkeit, fortwährend der Übertreibung entgegenzuwirken.“
Auch das ist wiederum eine Frage der persönlichen Vorstellungen.
So antwortete der, fürs normale Auge, Paradiesvogel Mooshammer auf die Frage, warum er sich immer so auffällig kleide „ich verstehe die Frage nicht, ich trage eine dunkelgraue Hose, ein dunkelblaues Sakko, ein weisses Hemd und schwarze Schuhe.“
Ja …… stimmt. Trotzdem kam er durch Frisur und Accessoires mehr als auffällig rüber.
Irgendwo, lieber Hugo, deuteten Sie mal an, dass Sie Manschettenknöpfe lieben.
Ja, da gibt es schöne. Für mich aber immer eine Übertreibung, für Sie vermutlich vollendeter Stil.
Zum Tuning:
Ein Onkel von mir besaß mal zwei 3er BMW E30, einen Viertürer dunkelgrün und ein Cabrio schwarz. Beide waren ganz dezent tiefer gelegt und mit dezenten, etwas größeren Felgen bestückt.
Die standen so perfekt da, dass jeder sie ansah.
Der Radlauf zog sich ganz sauber um die Reifen, so wie es ab Werk eigentlich hätte sein sollen (nicht dieses oben verschwindet der Reifen im Radkasten und links und rechts gibt es V-förmige Spalten). Alpina wäre stolz auf ihn gewesen.
Aber es war Tuning mit Tieferlegung.
Na ja, auch die Kotflügelverbreiterungen hatten ein prominentes Vorbild. Der Lamborghini Countach bekam bei der S-Version praktische ein neues Fahrwerk wegen der genau zum Erscheinungszeitpunkt erscheinenden Niederquerschnittsreifen.
Die originale Karrosserie war aber noch für die 205er/215er „Normalreifen“ konzipiert und die neuen Reifen waren breiter, nämlich 205er/345er und auch die Spurbreite wuchs. Nur Lamborghini war so pleite, dass eine Anpassung der Karrosserie im Räderbereich finanziell nicht möglich war und man auf die Idee mit den GFK-Verbreiterungen der Radausschnitte kam. Es wurde dann so etwas wie ein Markenzeichen dieses Autos und es wurde natürlich nachgeeifert. Die Nachfolger des Countach kamen dann ja auch wieder ohne dieses Element aus. Auch der Heckflügel dieses Autos war ja mehr Effekthascherei denn technische Notwendigkeit – er soll sogar den Cw-Wert negativ verändert haben…
Für den „Normalo“-Tuner waren aber die „aufgepappten“ Verbreiterungen und die Heckspoiler ein Geschenk!
Aber es sind diese Autos auch Zeitdokumente, man fand das schön und redete sich auch ein, dass dadurch die Autos schneller waren.
Achtung, schaut Euch auf gar keinen Fall Fotos von Euch aus dieser Zeit an, da könnte auch so manche Überrasschung lauern. „Front- und Heckspoiler“ und „Kotflügelverbreiterungen“ gab`s auch in der damaligen Damen- und Herrenmode…
Ich erinnere mich an zeitgenössische Testberichte aus den 1980ern wo es hieß, der Heckflügel sei am Countach mehr Notwendigkeit als Styling, weil der Countach sonst bei hohem Tempo hinten ziemlich leicht wird.
P.S: Natürlich verschlechtert ein Heckspoiler die Aerodynamik. Geht ja gar nicht anders. Anderenfalls würde er keinen Anpressdruck erzeugen.
>> Aber es sind diese Autos auch Zeitdokumente, man fand das schön und redete sich auch ein, dass dadurch die Autos schneller waren.
Achtung, schaut Euch auf gar keinen Fall Fotos von Euch aus dieser Zeit an, da könnte auch so manche Überrasschung lauern. „Front- und Heckspoiler“ und „Kotflügelverbreiterungen“ gab`s auch in der damaligen Damen- und Herrenmode… <<
Ja, Christian, das stimmt, diese Autos sind Zeitdokumente.
Zeitdokumente einer einerseits herrlich naiven, andererseits einer seltsam hedonistischen Zeit.
Aber auch einer Zeit der ästhetischen Desorientierung, nach den strengen sechziger Jahren und den explodierenden siebziger Jahren waren die achtziger Jahre gekennzeichnet durch eine Verwirrung der Vorstellungen, in der Architektur mäanderte der Geschmack zwischen Vulgärmoderne, Tech-Moderne á la Norman Forster und Richard Rogers und der kitschigen Postmoderne, im Automobildesign war es nicht wesentlich anders, Mercedes stellte neben den kleinbürgerlich-barocken W123 den relativ modernen W126 und dann den chromlosen, ernsthaft modernen 190E.
Ich mochte die Tuningexzesse nie, die Titelbilder von "auto revue" und "auto, motor und sport" und "auto zeitung" sprachen mich nie an, ich hatte für solche Autos gar nichts übrig, ich war offensichtlich damals schon aus der Zeit gefallen, liebte die Kreationen von Pininfarina, die Britischen Exzentitäten, die Französische Idee von Zukunft, aber keine Anbauteile aus Plastik, goldene Felgen oder schwellende Kotflügelverbreiterungen.
Und ich gestehe, ich hatte auch nie einen Schnautzbart, keine andere Frisur als heute und weder Schlaghosen noch Cowboystiefel, als stark von der Britischen und der Amerikanischen East-Coast-Kultur geprägter Mensch hat sich mein Kleidungsstil seit meinem 16. Lebensjahr eigentlich nur marginal verändert, Beweisphotos sind verfügbar.
Also, ich bin da Vorsichtig. Bärte und Haare (auf dem Kopf) in allen Längen hatte ich schon und auch sonst war ich zwar nicht Topmodisch unterwegs, aber…. das Einzige, was ich bis heute nicht geschafft habe sind die weißen Socken in Sandalen und Camouflageklamotten. Beides lehne ich kategorisch ab.
Leider hat aber auch Alfa seinen Spider, den GTV und den 75er Ende der 1970er Anfang der 1980er „sauber verplastiktigt“. Plastik rostet nicht – aber drunter 😉
Aber Herr Ruch, das sind finde ich eher die milderen Versionen, die sie uns da präsentieren. Was in den 1980ern an optischem Tuning an diverse Scheichs geliefert wurde, sprengt teilweise jede Vorstellungskraft.
Sehr spannend finde ich in diesem Zusammenhang die gnadenlose Uniformität der so genannten Individualisierungen, egal ob am Manta oder am Benz: Immer breite Schweller, immer absurd aufgeblähte Radkästen für absurd breite Reifen auf absurd großen Felgen und fast immer falsche Testarossa-Kiemen. Und das alles mit der qualitativen Anmutung von Billig-GFK-Gebastel aus irgendeiner Hinterhofbude.
Wie sagte einst der Prediger: „Es gibt nichts Neues unter der Sonne“. Gilt 3000 Jahre später immer noch.
P.S:
Wenn es einen *totalen* Optik-Tuning-Horror gibt, dann findet man den meiner Meinung nach bei Kamei. Was von denen an jede Menge Golf und Opel geschraubt wurde ist meinem Empfinden nach nahe am Verbrechen an der Menschheit. Mich graut noch heute, wenn ich an deren entsetzliche Kühlermasken denke.
Außer Konkurrenz weil interstellar jenseitig sei noch Ueli Anliker erwähnt. Hat der eigentlich jemals eines seiner Vehikel verkauft?
„Grande Opera in Sachen Tuning“ war ja jahrelang das GTI-Treffen am Wörthersee in Klagenfurt. Aber irgendwie auch unterhaltsam, was da so geboten wurde.
Oder ist es die ewige Dunkelheit..?
Auf der Rückseite des Planeten, der im Unsichtbaren, das erzeugen
mag, was einige als “ schön“ empfinden und andere abstösst.
Und manche hier im KOntext des geboten, können oder wollen sich
nicht erninnern, an das Davor, weil sie sich wh. schämen.
Und dann sind sie immer schon die gewesen, die nicht mit gemacht nie
dabei und so..
Sie können nix dafür, das die Natur sie so geschaffen hat.
Schaut man hin, ist es noch schlimmer als gedacht.
Und wenn selbst Sicht und eingebildete Sicht, ein Klassiker der seit der
Antike gepflegt wurde, im Barock ( das gerade wieder angesagt ist) ( gemischt
mit etwas, das man freizügige Obszönität bezeichen könnte) stank es dann sogar
noch.
Man hatte die Mittel nicht, oder vergass.s
Die alten Römer hätten sich nur gewundert, und dann begann man es zu erfinden und zu endecken.
Es entsteht ein Geschäft.
Nach der Wasserleitung und dem bad, dem Wc, der Wohnung, dem Photoapparat, dem Glühfaden, der Licht bringt, zündet der Motor.
Und bald erkannte man, bei General Motors, was da alles ginge.
Und so wurde die Unterscheidung geboren.
Niocht oft traf man.
Italiener in den 50zigern derweilen aufbegehren und es entsteht etwas das bis
heute wirken kann.
Das hin und wieder wo anders jemand das Glück hat und sich nicht in Hässlichkeit
oder Dekadenter Prolithösigkeit suhlt, ZUfall.
Heute gilt der Proll BMW SUV, der Blinki Bing China SUV der LKW Audi SUV
und der wir kriechen dem Kunden in den Arsch Tunig Alptraum oder absicht
ala Maranello ( das war Absicht..man holt jene Deppen ab, die.. man weiss es net)
Und dann sind diese Benzen, die in Normal schon oft eine Zumutung sind, eben
der Traum der Provinz oder
eine
REBELLION.
Ein Auto aus MADMAX gefällt mir trozdem besser. Dort der eine Benz.
ist so. Noch schlimmer diese normalen VW.
Die sind erst richtig grausam.
Als würde man statt guter Schokkolade, die Nutoka essen ( runterwürgen) und
die ist sogar TEURER als.. ein Mysterium.
Frage : WAS SEHEN WIR? WAS WOLLEN WIR SEHEN? und was können wir sehen?