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Newsletter 19/20-2017

Rückblick

Weil wir den Newsletter 19-2017 gar nicht verschickt hatten, aus Zeitmangel, und weil wir vergangene Woche auch nicht besonders viele neue Stories publizieren konnten, aus Zeitmangel, wollen wir für einmal den Newsletter einfach nur ergänzen. Und uns entschuldigen, dass wir nicht so liefern wie gewohnt. Aber es passiert gerade viel rund um «radical», da fehlt dann halt manchmal die Zeit für das «daily business». Nächste Woche, wir versprechen es, gibt es dann wieder so richtig viel zu lesen, unter anderem den Test des Alfa Romeo Stelvio.

Wobei, was wir liefern konnten, das war so falsch wohl nicht – Opel stellte uns für ein paar Tage einen Ampera-e zur Verfügung, und wir konnten uns endlich einmal mit der Reichweitenangst beschäftigen, sprich: dem Fehlen einer solchen. Denn der Opel, der ja auch ein Chevrolet ist, schafft rein elektrisch Distanzen, die bisher nur mit einem Tesla möglich waren – und dies für nicht einmal die Hälfte des Preises. Aber lesen Sie, was Markus Chalilow «erfahren» hat:

Test Opel Ampera-e

Ebenfalls zu den ersten Medien gehörte «radical» mit einem ausführlichen Fahrbericht des neuen Volvo XC60. Dass die Schweden gerade in einem Hoch sind, das merkt man auch bei diesem SUV, das nicht nur gut aussieht, sondern auch mit inneren Qualitäten aufwarten kann. Ein paar Abstriche müssen wir trotzdem machen:

Fahrbericht Volvo XC60

Selbstverständlich können wir auch wieder eine grosse, grosse Ferrari-Story bieten, eine Erinnerung daran, wie wir einst im 330 TRI/LM Platz nehmen durften. Das ist immerhin der Le-Mans-Sieger von 1962 – und das letzte aller Rotkäppchen.

Ferrari 330 TRI/LM

Auf einer ganz anderen Ebene spielt sich die Story des Goggomobil ab. Und es ist eine wunderschöne Geschichte vom deutschen Wirtschaftswunder, von einer grossartigen Vision und ihrer intelligenten Umsetzung – und von einem doch traurigen Ende.

Goggomobil T250

Und das hatten wir vergangene Woche geschrieben: Die vergangenen Tage waren auf «radical» vielleicht etwas gar geprägt vom Porsche 911. Was sicher daran liegt, dass wir den Neunelfer schon sehr schätzen, aber halt auch daran, dass vergangene Woche der 1millionste 911 produziert wurde. Schon etwas länger zurück liegt unsere ausführliche Vorgeschichte des 911er, vergangene Woche hatten wir dann auch noch einen Erfahrungsbericht, wie sich denn so ein Exemplar aus dem Jahre 1964 fährt. Ganz fein, meint Markus Chalilow:

Fahrbericht Porsche 911 von 1964

Und dann waren wir selbstverständlich zugegen, als der 1millionste Porsche 911 in Zuffenhausen vom Band rollte. Selbstverständlich zeigen wir dieses aussergewöhnliche Exemplar in allen Details, also: im Bild. Aber wir haben dann da doch auch noch eine Frage…

Eine Million Porsche 911

Und wir haben da noch eine Porsche-Geschichte. Die ist aber ganz anders. Doch schauen Sie selbst…

Das Lager von Porsche

Mehr solche schönen Geschichten gibt es immer unter Fahrfreude. Und mehr News, so es denn welche gibt, finden Sie jeweils unter: Neuheiten.

Nicht gerade auf dem Leistungsniveau eines Porsche 911 befindet sich der Renault Twingo GT, den wir im Test hatten. Doch wir hatten ziemlich Freude an einem Fahrzeug, das leider kaum gekauft wird – manche Dinge verbleiben rätselhaft.

Test Renault Twingo GT

Mehr ein Erfahrungsbericht als ein knallharter Test ist unsere Geschichte zur BMW R 1200 GS. Daniel Huber beschreibt, weshalb das Gerät aus Bayern das meistverkaufte Motorrad in der Schweiz ist.

Fahrbericht BMW R 1200 GS

Weitere Tests und Fahrberichte gibt es immer unter: Erfahrungen.

In unserer Reihe «Aussergewöhnliches» behandeln wir diese Woche das Hudson Italia Coupé – ein Fahrzeug, das zur falschen Zeit am falschen Ort war. Aber mit seinem Aufbau von Touring eigentlich wunderschön.

Hudson Italia Coupé

Ebenfalls traumhaft schön sind die Siata 208S/CS. Aber sie waren halt nicht nur optisch ein Traum, auch unter dem Blech war mit dem Fiat-Achtzylinder viel Faszination vorhanden. Und solches setzen wir doch immer wieder gern in Wort und Bild.

Siata 208S/CS

Es ist und bleibt uns ein Rätsel, weshalb unsere Ferrari-Stories kaum Leser finden. Aber eigentlich ist es ja auch egal: wir ziehen das gnadenlos durch. Und immer weiter. Diese Woche zuerst mit dem 212er, der das Ende der Zusammenarbeit zwischen Ferrari und Vignale bedeutete. Warum das so war, lesen Sie hier:

Ferrari 212 Inter

Auch die Story zum 250 GT/L, besser bekannt als Lusso, fand bei weitem nicht die Aufmerksamkeit, die dieses Fahrzeug unbedingt verdient hätte. Denn es ist ein Meisterwerk von Pininfarina. Wie auch immer, wir geben nicht auf – und wir werden dann an dieser Stelle noch so manchen Lusso zeigen:

Ferrari 250 GT/L Lusso

So, genug altes Blech. Wer trotzdem mehr will, hier: Classics.

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