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Newsletter 10-2019

Pfeffer anstatt Salz

Der Genfer Automobil-Salon, unterdessen als #gims bekannt, war so interessant wie seit Jahren nicht (und ist es noch, bis zum 17. März). Dass manch einer der grossen Hersteller gefehlt hat, wird zum grossen Vorteil der weiterhin besten Auto-Messe der Welt, denn anstatt einer 08/15-Ausstellung der immer gleichen Produkte konnte Genf heuer so viele Neuheiten und Besonderheiten bieten wie wohl noch nie – da gab es Marken und Exponate, von denen wir noch gar nie gehört hatten, von deren Existenz wir nichts wussten. Diese Diversität ist grossartig – und sie zeigt auf, dass das Automobil in all seinen Spielformen weiterhin zu faszinieren weiss. Und dass die Zukunft spannend werden wird. Wir haben Fabian auf einen Spaziergang geschickt – und er kam zurück mit einer dreiteiligen Geschichte, die Sie am besten von vorne beginnen. Und sich dann weiterklicken.

Genfer Automobilsalon (1)

Im dritten Teil finden Sie dann auch noch einige Photos von Fahrzeugen, über die wir bisher noch nichts geschrieben haben; Sie dürfen mehr Infos wünschen, falls Sie etwas interessiert. Und ja, wir werden im Laufe der nächsten Woche selbstverständlich noch einige der Premieren und Spezialitäten genauer betrachten.

Für «radical» war der diesjährige Salon eine ganz besondere Herausforderung, denn wir hatten ja auch noch unseren «eigenen» Stand zu betreuen. Als Co-Organisator der Sonderausstellung «70 Jahre Abarth», die wir im Auftrag des Salon Genf erstellen durften, eröffnete sich uns nicht nur ein Blick hinter die Kulissen – es gab auch reichlich Arbeit. Und wir hoffen, dass wir mit unseren Stories einen schönen Überblick über die Geschichte der Marke, Carlo Abarth und die 18 ausgestellten Fahrzeuge bieten können. Es gibt dafür eine feine Zusammenfassung – mit ganz viel Lese- und Bilderfutter.

70 Jahre Abarth – die Übersicht

Selbstverständlich werden wir in den nächsten Monaten weitere Abarth-Stories veröffentlichen, wir haben da noch ganz viel wunderbares Material. Ach ja, sollten Sie unsere Abarth-Stories lieber auf französisch lesen wollen, dann verweisen wir hier gerne auf die ausgezeichnete Seite unseres Kollegen Philippe Clément: www.autofocus.news.

Auf dem Genfer Salon wurde auch noch der «Car of the Year 2019» gekürt. «radical» gehört da ja zur Jury von 60 Fach-Journalisten aus 23 Ländern – und war nicht wirklich glücklich über den Sieger. Doch so funktioniert nun halt einmal Demokratie, die Mehrheit gewinnt: Wir hätten es der wunderbaren Alpine A110 den Sieg trotzdem gegönnt, sie verkörpert die wahre Freude am Fahren, die wir hier auf dieser Seite ja auch propagieren, so gut wie schon lange kein neues Fahrzeug mehr.

Car of the Year 2019

Das Gegenstück zum Genfer Salon ist die Swiss Moto, auf der die neuen Zweiräder präsentiert werden. Daniel Huber hat sich für uns umgeschaut – und einige klare Trends erkennen können.

Swiss Moto 2019

Dann hatten wir wie immer noch reichlich altes Blech auf unserer Seite. Wir sind gerade daran, unsere berühmt-berüchtigen Sammlungen aufzuhübschen und zu erweitern, schon geschehen ist dies unterdessen bei zwei faszinierenden Fahrzeugen, an denen unser Herz ganz besonders hängt:

Lancia Stratos

Cobra 427

Auch weitere Reihen haben wir selbstverständlich nicht vernachlässigt, im Rahmen von «100 Jahre Citroën» kam ein hübscher Citroën Visa 1000 Pistes dazu, das wohl aussergewöhnlichste Fahrzeug der ehemaligen Gruppe B.

Citroën Visa 1000 Pistes

Wahrlich sehr farbig ist unsere Story zu den als F-Bird bekannten Modellen des 57er Ford Thunderbird – da können wir nämlich eine ganze Palette an Lackierungen zeigen. Für welche Farbe hätten Sie sich denn entschieden?

Ford Thunderbird – der F-Bird

Und wann immer wir in den Archiven von Volvo graben, werden wir überrascht, wie früh die Schweden schon erkannt hatten, in welche Richtung das Automobil fahren wird. Ein gutes Beispiel dafür ist der LCP2000 aus dem Jahre 1983.

Volvo LCP2000

Bleiben Sie uns gewogen – und bitte berücksichtigen Sie ausserdem unsere Partner:

Alfa Romeo

Citroën

Ford

Kia

Renault

Volvo

Sie finden «radical» ausserdem auch hier:

Facebook.

Und nochmals: Facebook – aber hier verweist der Link auf www.radical-classics.com. Wo wir unterdessen regelmässig auf unsere Sammlungen verweisen.

Twitter.

Instagram. (Ist eine schöne Sammlung, übrigens.)

Lässt sich alles auch abonnieren. Wenn Sie diese Newsletter nicht mehr erhalten wollen, dann bitte eine Mail an: office@pruductions.ch. Wenn Sie Freunde haben und Kollegen, die ihn unbedingt auch erhalten sollten, dann schicken Sie uns doch die e-Mail-Adressen an ruch@pruductions.ch.

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