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Newsletter 37/2025

Rückblick

radical hat sich eine kleine Auszeit erlaubt, ein paar Tage in und quer durch Schottland. Inklusive einem Ausflug auf die äusseren Hebriden. Auf der Rückreise ist uns dann auch noch Lisa zugelaufen, eine BMW K1200R von 2008 (siehe unten), die wollte unbedingt auch mit zurück in die Schweiz. Naja, das wird dann wohl auch noch etwas Aufwand kosten, die Dame zuzulassen; kommt Zeit, kommt vielleicht auch Rat. Und während unserer Abwesenheit traf auch noch radical#4 ein, unsere jüngste Print-Ausgabe, die gilt es jetzt auch zu verschicken und zu verteilen und vor allem hier online zu verarbeiten. Es wird also nicht langweilig.

Doch beginnen wir mit radical#4. Da gibt es die üblichen zwei (bezahlten) Beilagen, die eine, jene der Schweizer Teppich-Manufaktur Ruckstuhl AG, wird hier auf radical allerdings nicht vorkommen. Die andere dagegen, Mazda, wird mit einigen feinen Geschichten vertreten sein, schon mal zu sehen ist bislang:

radical zero: Fahrbericht Mazda6e

Aus dem Magazin selber haben wir auch schon erste Stories veröffentlicht, selbstverständlich die Titelgeschichte, unser Nachruf auf Ercole Spada, den italienischen Designer, der Anfang August verstorben war. Diese Sachen sind nun halt nicht mehr frei zugänglich, wer das sehen und lesen will, der braucht ein Abo, entweder inklusive der Print-Ausgabe oder dann nur digital. Digital nützen wir selbstverständlich die Möglichkeiten des Mediums, mehr Bilder – und vor allem die Verlinkungen zu weiteren Geschichten, in diesem Fall die von Ercole Spada gestalteten Meisterwerke. Mehr Infos zum Abo gibt es ganz unten.

Ercole Spada (1937 – 2025)

Noch eine Story aus der Print-Ausgabe ist hinter die Bezahlschranke gewandert:

Pegaso

In den nächsten Tagen kommt dann noch mehr, Mazda for free, radical halt nicht. Viele frische Geschichten gab es in unserer Abwesenheit natürlich nicht. Wobei: Andere hätten aus unserer kleinen Abfolge der früheren DB-Modelle von Aston Martin wohl ein Buch gemacht.

Aston Martin DB2

Aston Martin DB2/4

Aston Martin DB2/4 Coupé Bertone

Aston Martin DB4

Aston Martin DB5

Den Aston Martin DB6 brauchen Sie hier nicht zu erwarten, der gefällt uns nicht. Diese Ferrari dagegen schon:

Ferrari 250 GT Cabriolet Serie 1

Ferrari 250 GT Ellena

Zuwachs gab es selbstverständlich auch bei den Ferrari F40, jeweils am Samstagmorgen um 7.30, zuletzt waren dies #91247, #80786 und #83845. Mehr gab es auch den Koenigsegg, da machen wir aber jetzt die Baureihen einzeln, diesmal mit einem Regera, #7192. Und bei Numbers, also den amerikanischen Raritäten, da haben wir den schrägen Dodge Omni GLHS vorgestellt. Sie wollen wissen, was GLHS bedeutet? Dann müssen Sie das nachlesen, passt zum Auto. Und was wir auch noch hatten:

Fahrbericht Fiat 128

Geradezu erschlagen wurden wir vom Erfolg einer kleinen Frage, die wir gestellt hatten: Welches sind denn die geräumigsten Kombis? Gut, beantwortet wurde die Frage nicht wirklich, aber gerade auf unserer Facebook-Seite gab es sehr viele Kommentare – schön, wenn solche Sachen funktionieren.

Die grössten Kombis

Ach ja, IAA Mobility war ja auch noch. Ohne uns zwar (siehe oben), aber das sei ganz gut gewesen, heisst es. Ein paar wichtige Neuheiten wollen wir auch kurz vorstellen:

Neuheiten 37/2025

Wie versprochen zum Schluss: das Abo. Es läuft so: Wer sich eine gedruckte Ausgabe von radical sichern will, aktuell eben die #4, der steckt einen Zwanziger, Franken oder Euro, in ein Couvert, schreibt seine Adresse gut lesbar auf einen Zettel – und schickt das alles an Peter Ruch, rte Principale 30, 2803 Bourrignon. Wer die gedruckten Ausgaben (mindestens vier pro Jahr) plus den digitalen Vollzugang im Abo haben will, dies zu jährlich 79 Franken/89 Euro, der schreibt bitte eine Mail an ruch@pruductions.ch, als Antwort folgen dann die Details. Wer nur den digitalen Vollzugang haben will, der schreibt auch eine Mail – und muss mit Kosten von 39 Franken/49 Euro im Jahr rechnen. Alles klar? Und bleiben Sie gewogen, empfehlen Sie radical weiter.

5 Kommentare

  1. Rolf Rolf

    Glückwunsch zur K1200R, ein tolles Motorrad. Tele- und Duolever sind unschlagbar.
    Eine Woche mit einer K1200RS, Vorgänger mit dem längs liegenden Motor, ist mir unvergesslich geblieben. Satt, schwer, schnell. Wie ein 5er auf zwei Rädern. Komfortabel, stabil und trotzdem überraschend handlich, Ich war damit in den Südtiroler Alpen und rund um den Gardasee.

  2. otto beyschl otto beyschl

    Lieber zu spät, und gut, als irgend was!

    Die Strassen von Sky erforscht?
    Durch Cleshnassy gefahren?( Dort steht ein Haus oben auf der
    KLippe, kannst sofort einen Thriller drehen.. daür hast du Kühe,
    Schaaaafe und im Meer den Wal)
    Die K1200 steht derzeit zerlegt in der Garage. Wird etwas Scrambel.
    Der neue Mazda macht etwas Lichtblick in die Autozukunft.
    Wobei in Deutschland jammerns,..jo mei, wenn man am Kunden immer
    weiter vorbei baut ( BMW zieht ja gerade mit der neuen klasse die not bremse-
    wieder mal, der next 3er ist schön, die SUV beliben was sie sind, ein Horror).
    Und dann sind es die vollen Wege und Auflagen.
    Im Urlaub mit 50 ps Fiat Cabrio unterwegs. Nur Nebenstrassen, für flott 50-80
    reicht es, ab 82 grintz dir der Lidar entgegen.
    Also Indrustrie : LEICHTBAU E-AUTO KOMPAKT 900 KILO 50-70 kw.
    DESIGN bite. keinn SUV und keine PROLLGROSSMÜLLKISTE.
    Ein echtes Auto für echte Menschen. Und 15.000 Euro.
    Oder müssen es die Mongolen bauen?
    Haut die Vorstände raus und dieses Gesoxxe, lasst Ingeniuere und echte Autobauer
    wieder rann. Und bitte, verschonts uns mit diesen halbgaren digitalen Dingen die
    alle veraltet sind und ur langsam. NO!
    ich will kein rollendes Museum der Unfähigkeit alla täsle, diese Deppenkarre.

    Ich reiss mir ein Abo 🙂 otto

  3. Rolf Rolf

    „Den Aston Martin DB6 brauchen Sie hier nicht zu erwarten, der gefällt uns nicht.“

    Verstehe ich genauso wenig, wie Sie, lieber Herr Ruch, meine Nichtgefallensäußerung dem Islero gegenüber nicht verstanden haben.

    Schade, die ganze Entwicklungsgeschichte wäre schon toll gewesen, hat super angefangen.

    DB6, DBS, V8, Jagston DB7 (gar nicht so unerfolgreich und der spätere V12 dürfte sich mit Fug und Recht „Double Six“ nennen), DB9 und warum nicht ein paar Worte zu den neueren Modellen.

    • Peter Ruch Peter Ruch

      Das ist dann halt persönlich, wie so vieles hier auf radical. Der DB6 stellt für mich den Anfang vom Ende von AM dar, er war plump im Vergleich zu seinen Vorgängern. Das gilt dann erst recht für DBS und vor allem V8, Oscar India, schon optisch mehr so Lastkraftwagen. Wir haben ja Geschichten zu späteren Modellen, den Lagonda mögen wir, gerade weil er so eine furchtbare Krücke war. DB7 nehmen wir dann irgendwann noch auf, wahrscheinlich, den kenne ich gut, da war ich von Anfang an dabei.

      • Ich muß widersprechen!
        Ja, der DB6 hat nicht die Eleganz des DB5 und schon gar nicht des DB4, der von dieser Serie mit Abstand der stilreinste, feinste ist, vor allem die frühen Modelle mit den schlanken „Cathedral-Lights“.
        Aber trotz des Kamm-Hecks und des verlängerten Radstands ist der DB6 immer noch ein sehr elegantes, feines Auto, sowohl als Coupé, als auch als Volante und ganz besonders als Shooting-Break und vor allem in gedeckten, zurückhaltenden Farben.
        Und tatsächlich, gegen den Nachfolger, den DBS und den V8, ist er schlank und muskulös.

        Und ich gestehe – auch die V8-Modelle haben für mich ihren Reiz, vor allem die späteren Vantages und Volantes mit der flacheren Motorhaube, sie sind für mich irgendwo die „Spiritual Successors“ der Vorkriegs-Bentleys, der LKW-ähnlichen Blower-LeMans-Rennwagen, etwas ungelenk, ziemlich groß, brutal schnell und sehr Britisch, ich hatte in den neuziger Jahren in England mehrfach das Privileg, einen V8 Volante Prince of Wales-Specification mit dem 7-Liter-X-Pack-Motor fahren zu dürfen, es war ein unvergeßliches Erlebnis, insbesondere die Rechnungssumme für den großen Service im Werk in Newport Pagnell, die man mir diskret in einem goldgeprägten Umschlag für den Eigner des Fahrzeugs übergab:
        12.000 Britische Pfund… Die Aston Martin-Krawatte und -Manschettenknöpfe, die man mir dazu schenkte, habe ich bis heute.

        Zugegebenermaßen, nach den V8-Modellen kam der übergewichtige Virage, man mußte die Marke schon sehr schätzen, um für das Auto deutlich über 300.000 DM auszugeben, der auf dem Jaguar XJS basierende DB7 hingegen war wieder ein schlanker, sehr eleganter Sportwagen und insbesondere mit dem Reihensechszylindermotor mit Kompressor ein würdiger Nachfolger der klassischen DB-Modelle, ich halte ihn für deutlich unterschätzt und hätte ich nicht einen XK8, dann…
        Gottseidank liest meine Frau hier nicht mit!
        Was danach kam, darüber sollte man, da stimme ich mit Herrn Ruch überein, vielleicht mit Ausnahme des ursprünglichen DB9, den Mantel des Schweigens decken!

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