Der Wahnsinn
Erst kürzlich hatten wir es von den Koenigsegg, diesen wahrlich aussergewöhnlichen schwedischen Hypercars. Und wenn wir diesen schon eine Sammlung widmen, dann haben die Pagani unbedingt auch eine verdient. Denn im Gegensatz zu den Koenigsegg sind wir schon mal einen Pagani Zonda gefahren, vor Ur-Zeiten, wenn auch nur so um ein paar Blocks und vor allem im Stau. Und wir waren auch schon vor Ort, hier, und wir haben uns schon ein paar Varianten genauer angeschaut. Vor allem aber verneigen wir uns vor Horacio Pagani, dem wahren Grossmeister des Leichtbaus und der Composite-Kompositionen. Ja, wir haben auch schon mit ihm geplaudert, hier (halt nur für Abonnentinnen)

Die Pagani Automobili S.p.A. wurde 1994 im italienischen San Cesario sul Panaro gegründet, selbstverständlich ganz in der Nähe von Modena. Zwei Jahre später ging der Argentinier Horacio Pagani eine Partnerschaft mit AMG ein, 1999 kam dann das erste Modell auf den Markt, der Zonda C12. Der zwar 2012 mit dem Huayra einen Nachfolger erhielt, aber noch bis 2017 im Modellprogramm blieb. Auch der Huayra erhielt 2022 mit dem Utopia einen Nachfolger, doch man darf davon ausgehen, dass er noch länger in zusätzlichen Varianten gebaut werden wird, zuletzt wurde der Codalunga vorgestellt. Die Sondereditionen sind sowohl vom Zonda wie auch Huayra: Legion. Wir werden versuchen, so einigermassen den Überblick zu behalten. Na, dann los.
Wobei, das ist nicht mehr übersichtlich, wir trennen die Story nun nach den drei bisherigen Baureihen auf. Und sie verschwinden gleichzeitig auch gleich hinter der Abo-Schranke:
Pagani Utopia (da gibt es auch einen Fahrbericht)
Mehr Hypercars gibt es: hier.


Danke für die Übersicht. Interessant ist das schon.
Schrieb Herr Ruch noch anlässlich seines Besuches im Werk, er sei sprachlos …. nun, ich bin eher ratlos.
Ist das nun toll oder einfach much too much?
Einerseits sicherlich faszinierend die Sache mit den Werkstoffen, andererseits kein eigener Motor.
Einerseits wahnsinnige Kippschalter, dann wieder Plastikknöpfe von irgendwo.
„Sammelwürdig“ steht irgendwo im Text. Ja, ist wahrscheinlich das beste, weil … wo will man damit hinfahren? Von der millionenteuren Plattenbauwohnung in Monaco die 2 Kilometer zum Casino?
Nein, er stört mich nicht, everybody can do what him happy makes, aber haben müsste ich keinen.