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Newsletter 26/2025

Rückblick

Da kamen in den vergangenen zwei Wochen wieder reichlich Kilometer zusammen. Von Le Mans (siehe Newsletter 24/2025) ging es in die Nähe von Genf, Fahrvorstellung DS Automobiles Nr. 8 (Bericht folgt), dann wieder den halben Weg zurück nach Tournus, wohl noch ein letztes Mal Honda Civic Type R fahren (siehe: weiter unten) – und dann endlich wieder einmal nach Hause. Diese Woche dann ging es einmal quer durch halb Deutschland, nach Alsfeld, wo ich im Rahmen von «German Car of the Year» innert dreier Tage doch 14 neue Automobile fuhr, darunter auch Audi, BMW, Mercedes, Range Rover, also Marken, die mir schon länger keine Testwagen mehr zur Verfügung stellen wollen. Ja, die entsprechenden Fahrberichte kommen dann bald, in loser Folge. So ganz nebenbei habe ich auch noch radical #3 fertig gemacht, darüber berichte ich dann aber nächste Woche. Ausführlich.

Also, der Honda Civic Type R. Zwar wird er noch bis Ende 2026 gebaut, doch man kann jetzt schon die «Ultimate Edition» bestellen, ein klares Zeichen dafür, dass der Abschied naht. «radical» hat diesen Honda immer sehr geschätzt, eine feine Waffe, sowohl auf der Strasse wie auch auf dem Track – und deshalb tragen wir jetzt schon Trauer:

Fahrbericht Honda Civic Type R

Da wir schon bei aktuellen Modellen sind, sei hier doch auch noch gleich auf die Neuheiten hingewiesen:

Neuheiten 26/2025

Und dann haben wir uns auch noch ein paar Gedanken gemacht zu Alpine, wohin die Reise mit dieser Marke gehen könnte. Denn nach dem doch überraschenden, kurzfristigen Abschied von Luca de Meo wird es für die Franzosen sicher nicht einfacher.

Wohin geht die Reise mit Alpine?

«radical» lebt ja von den Gegensätzen, der ganzen Breite des automobilen Spektrums. Deshalb pflegen wir ja auch die Vorkriegs-Klassiker, nicht ganz so intensiv, wie wir das selber gerne möchten, aber immerhin. Zu Lagonda haben wir aber schon so einiges zusammengebracht, da haben wir jetzt noch mehr:

Lagonda – die Ahnenreihe

Weiter geht es mit noch einem Thema, das im deutschsprachigen Raum ebenfalls zu wenig Beachtung findet: die seltenen US-Cars. Da gibt es schon richtig gutes Zeux.

Numbers: Shelby Mustang GT350

Numbers: Buick Grand National GNX

Selbstverständlich gab es wieder die Ferrari F40, immer am Samstagmorgen, diesmal ein aussergewöhnliches Exemplar, #94647, dazu noch Handelsware, #84467. Doch wir blicken zudem weiter zurück in die Geschichte, auf die ewigen 250 GT mit dem ganz klassischen 3-Liter-Colombo-V12, kommen da zu den Anfängen:

Ferrari 250 GT Boano

Und dann ist da das Ferrari 250 GT Cabriolet der zweiten Serie, ein Meisterwerk von Pininfarina. Da können wir eine ganz aussergewöhnliche Farbe bieten:

Ferrari 250 GT Cabriolet S2

Aussergewöhnlich trifft sicher auch auf das nächste Fahrzeug zu, den einzigartigen Ford Escort Monte Carlo. Es ist dies sehr offensichtlich ein Entwurf von Pietro Frua, mit dem er wahrscheinlich Ford überzeugen wollte, doch bitt’schön ein Coupé des Escort zu bauen.

Ford Escort Monte Carlo

Zum Schluss kommen wir noch zu einer Geschichte, die uns jetzt etwas nachdenklich macht. Bislang waren wir ja überzeugt, dass es nur einen de Tomaso Sport 5000 gibt. Der halt ganz viele unterschiedliche Namen trug in seiner wirren Geschichte, auch als P70 bezeichnet wurde. Doch jetzt kommen zwei Autos zur Auktion, ein P70 und ein Sport 5000 – machen Sie sich selber ein Bild:

de Tomaso Sport 5000 (oder so)

Und bleiben Sie uns gewogen, empfehlen Sie uns weiter.

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