Eine Annäherung
Wurde auch Zeit: Die neue Print-Ausgabe von radical ist da. Und sie ist natürlich wieder: gross. Nicht nur in Sachen Format, auch inhaltlich. Etwa mit einem grossen Interview mit Horacio Pagani, dies nach einer Ausfahrt im Pagani Utopia, einem Ausflug in die Berge mit dem Lamborghini Revuelto und dem Versuch, den Lamborghini LM002 zu bändigen. Auch sonst huldigen wir der Emilia Romagna, es gibt dazu selbstverständlich zudem wunderbarstes altes Blech. Aber: Im Gegensatz zu radical #2 geben wir all diese exklusiven Stories aus radical #3 nicht mehr so einfach her – siehe weiter unten.
Was hier auf jeden Fall kommt: der Inhalt der beiden Beilagen. Da bauen wir in den nächsten Tagen schön langsam auf. Da ist einerseits ein AMAG-Special zur «erneuerbaren Energie», andererseits ein Leapmotor-Special.
Erneuerbare Mobilität:
Solar-Benzin von Synhelion: Die gebündelte Kraft der Sonne
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Leapmotor:
Fahrbericht Leapmotor C10 REEV
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Falls Sie gerne eine Ausgabe von radical #3, inklusive den redaktionellen Beilagen von Amag und Leapmotor, haben wollen, dann können Sie einen Zwanziger (in Franken oder Euro) in ein Couvert, also einen Briefumschlag stecken, bitte mit klarer, lesbarer Adressangabe senden an: pruductions ag, rte Principale 30, 2803 Bourrignon, (Schweiz). Das funktionierte bisher gut, das wollen wir so fortführen.
Doch dann gibt es eine entscheidende Änderung: All die exklusiven Stories aus radical #3 plus unsere ausführlichen Sammlungen verschwinden zukünftig hinter einer Bezahlschranke. Was nix kostet, ist ja anscheinend auch nix wert – oder so. Der Online-Zugang zu allen Stories kostet 39 Franken/49 Euro im Jahr, der bessere Deal ist aber das Jahres-Abo mit (mindestens) vier Print-Ausgaben und dem digitalen Vollzugang für 79 Franken/89 Euro. Die Details, wie das funktioniert, erhalten Sie auf Anfrage an: ruch@pruductions.ch. Für die Sparfüxe: Der grösste Teil des Inhalts bleibt kostenlos.


Endlich!
Ja, auch radical #3.
Aber vor allem: Die Bezahlschranke!
Die bis dato umsonst angebotenen Beiträge sind schlichtweg zu hochwertig, als das es sie umsonst geben sollte, das ist wie mit dem vielgescholtenen Studiengebühren an öffentlichen Universitäten, zu meiner Zeit wußten die wenigsten Kommilitonen das kostenlose Bildungsangebot der Uni ernstlich zu schätzen, mit Einführung einer moderaten Studiengebühr hat sich das grundlegend geändert.
Und, ja, es gibt diverse Websites, die völlig umsonst sind, wenige davon sind der Beschäftigung wert und der Großteil derer, die der Beschäftigung wert sind, sind entweder gesponsort oder aber Verkaufsplattformen, wie zum Beispiel die hübsch anzuschauende, aber textlich meist eher unbedeutende Classic-Driver Seite.
Insofern:
Ich werde Abonnent, freue mich auf zahlreiche weitere Beiträge und Sammlungen und sinnvolle Kommentare und sich daraus ergebende Diskussionen!