Es gab Auto-Hersteller, da sind wir wirklich traurig, dass es sie nicht mehr gibt, zum Beispiel: Biscuter.
6 KommentareSchlagwort: Microcars
Das Goggomobil T250 hatte fast alles, was ein Auto brauchte. Bloss der Kofferraum ging irgendwie vergessen.
5 KommentareSie trugen die Übernamen «Silberfloh» und «Cellokasten», die deutschen Kleinstwagen von Fuldamobil. Und sie hatten sie verdient.
Kommentar hinterlassenGerne wollen wir fortfahren mit: Microcars. Auch deshalb, weil uns der spanische PTV so gut gefällt.
1 KommentarDie Kabinenroller von Fend kennt man besser als Messerschmitt. Und dann gab es auch noch F.M.R.. Und natürlich den Tiger.
Kommentar hinterlassenMotocar Rovin war einer der ausdauerndsten französischen Kleinstwagen-Hersteller überhaupt. Und deshalb gab es gleich mehrere Modelle.
Kommentar hinterlassenDass es so etwas tatsächlich geben konnte: der Julien MM5 war einfach zu gut. Und trieb damit seinen Konstrukteur in den Ruin.
Kommentar hinterlassenWeiter in unserer Reihe der Microcars: der Daus Prototyp von 1954. Der ein Einzelstück blieb. Obwohl er technisch brilliant war.
Kommentar hinterlassenSogar der grosse Ettore Bugatti war sich nicht zu schade, Microcars zu bauen. Einer davon findet sich unter den Kleinstwagen von Peugeot.
1 KommentarSchräg ist nicht so der richtige Ausdruck für den Reyonnah von 1951. Aber er passt gut in diese wunderbare Welt der Microcars.
Kommentar hinterlassenWunderhübsch – und extrem erfolglos: Vom deutschen Jurisch Motoplan entstanden Ende der 50er Jahre nur gerade drei Exemplare.
Kommentar hinterlassenJa, unter den Microcars war noch so manch eine Krücke. Doch es sind auch ganz wunderbare Geschichten, die hier erzählt werden.
Kommentar hinterlassenEs ist dies eine sehr hübsche Sammlung von so richtig unnützem automobilem Wissen: Die Aussergewöhnlichen.
Kommentar hinterlassenEngländer sind anders. Kleinstwagen auch. Der englische Microcar Bond muss also besonders schräg sein.
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