Rück- und Aus-Blick
Wahrscheinlich, hoffentlich haben Sie es mitbekommen: Wir haben mit radical #3 unsere nächste Print-Ausgabe abgeliefert. Stimmt, da kann in China auch ein Sack Reis umfallen, aber da ich das Ding – zusammen mit meinem grossartigen Layouter Markus Bucher – komplett allein stemme, also, alles: Idee, Texte, Fotos, Akquise, Vertrieb etc., ist das für mich, für radical schon noch relativ wichtig. Nope, ich brauche keinen Beifall – mir wären Abonnenten lieber. Damit wir das Ganze in Zukunft auf ein solides Fundament stellen können. Wir sind da auch nicht gierig, 1111 reichen völlig, mehr können wir in unserer momentanen Aufstellung auch gar nicht bewältigen – mehr dazu gibt es: hier.

Schreiben wir es einmal so: Geniessen Sie radical noch gratis, solange Sie noch können. Schon ab kommendem Montag stellen wir die exklusiven Inhalte aus radical #3 hinter eine Bezahlschranke, die grossen Sammlungen werden schrittweise folgen. Das wird üble Folgen haben auf die bislang grossartigen Zugriffszahlen von radical, aber da das von potentieller Kunden-Seite – da sind «gekaufte» 14-jährige Pakistani und meterlange Schleimspuren sowie fachliche Inkompetenz auf Instagram anscheinend wichtiger – ja eh niemanden interessiert, ist mir das auch egal. Wir gehen konsequent unseren Weg, radical ist und wird bis zum letzten Tag eine der letzten Bastionen der unabhängigen deutschsprachigen Auto-Berichterstattung bleiben. Promised.

Ach ja, «radical zero», unsere kleine Strom-Schwester, ist mit Abstand das meistgelesene Medium in Sachen E-Mobilität der Schweiz, so ganz nebenbei. Was wir da allerdings an Kommentaren lesen müssen – nun, es gibt anscheinend noch mehr als reichlich Menschen, die nicht verstanden haben, wie der Hase läuft – und vor allem: wohin.

radical zero: Fahrbericht Peugeot e-5008 Dual Motor AWD
Mehr an aktuell neuen Automobilen hatten wir nicht, ausser: Neuheiten 27/2025 und Neuheiten 28/2025. Dafür können wir wunderbare Geschichten von richtig alten Fahrzeugen erzählen:

Duesenberg Model J – Lebensläufe
Eine richtig gute Geschichte hat auch eine der allerersten Cobra, #CSX 2003. Da haben wir auch immer wieder selber Freude daran. Was man hoffentlich merkt am Text.

Bleiben wir doch gleich noch ennet des grossen Teichs, wir haben da eine schöne Reihe mit seltenen Amerikanern, «Numbers». Da haben wir eine Story einem nicht wirklich raren, aber doch sehr aussergewöhnlichen Fahrzeug gewidmet.

Numbers: Mercury Turnpike Cruiser, 1957
Und gleich nochmal Amerika, wenn auch in ganz anderer Form. Der in die USA ausgewanderte Engländer Jack Sutton verpasste einem der acht gebauten Ferrari 375 Plus einen neuen Aufbau. Wir wagen zu behaupten: Man sieht es.

Auch wenn wir mit den aktuellen Ferrari-Modellen so rein gar nichts mehr anfangen können, so werden wir uns trotzdem immer den älteren Fahrzeugen aus Maranello widmen. Immer am Samstag gibt es einen F40 (die Sammlung: hier (zum letzten Mal for free), dazu #87684 und #89653), wir haben auch die Sammlung der 500 Superfast aufgefrischt. Und dann ist da noch einer unserer absoluten Lieblinge:

In diese Sammlungen, die ja dann bald «verschwinden» werden, investieren wir weiterhin viel Energie, zuletzt etwa bei den Maserati 200S/SI oder den Lamborghini Miura (in diesem Fall: #3057), aber auch bei eher unbekannten Produkten wie dem Ruf Rt Roadster und:

Wir hatten im Titel auch noch einen Ausblick versprochen, also wollen wir das auch noch kurz ausführen. Nach diversen geschäftlichen und privaten «Umwegen» kann ich mich in Zukunft wieder ganz auf «radical» (und ein paar andere Projekte) konzentrieren. Es wird also wieder deutlich mehr Inhalt geben, bei den Klassikern sowieso, aber auch aktuelle Modelle – im gewohnten Stil. Bleiben Sie uns also gewogen – empfehlen Sie radical weiter.
Wir hatten die letzten beiden Newsletter nicht so richtig beworben, deshalb hier noch die Links dazu: Newsletter 24/2025 und Newsletter 26/2025.


Der Hase rennt dort hin, dass ich mir den3 ten
Elektrowagen selber gebaut habe.
Weil es coll ist, wenn man es kann und versteht.
Und weiter?
Ich würde das erst gar nicht machen, wenn seit gefühlt 2008
eine Mülltonne nach der nächsten erscheint.
Renault scheint aber etwas mit dem R5 richtig zu machen.
Ihr restliches Portfolie könnens verschrotten.
Genau ein fahrzeug gibt es, das erschwinglich ist und nicht wie ein
Kaschperl aus schaut.
Peinlich.. von wegen Gruppendynamik und Werbung.
Am back end sthen blökende Schafe..
weiter 🙂