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Newsletter 07/2026

Rückblick

Die Fossilen dürfen jubeln, das nicht einmal mehr so richtig anständig orange Trumpelstilzchen hat für die Verunreinigten Staaten die Rückkehr in die Steinzeit befohlen, neue Braunkohlekraftwerke und übelstes Fracking anstatt erneuerbarer Energien und sinnvolleren Emissionsvorschriften sollen den Shareholdern und Speichelleckern die Pfründe sichern. Das Spiel der letzten amigo-Bereicherung ist unterdessen zu offensichtlich – und auch deshalb von einer unfassbaren Tragödie, weil sich kaum noch jemand wehrt gegen diese unfassbare Idiotie, ganz im Gegenteil. Sogar die Jugend ist still geworden, Friday for Future, Greta – dabei geht es doch um ihre Zukunft.

Selbstverständlich war es deshalb absolut zufällig, dass der blasseste aller Laubbläser, der neue Stellantis-Erbsenzähler Antonio Filosa, sich sehr zeitnah zu den komplett idiotischen Äusserungen des Potus und seiner «Project25»-Crew ganz tief bückt, die bisherige Strategie des Konzerns als gescheitert erklärt, ein paar Milliarden abschreibt, dafür neue Hemi-V8 als allseeligmachend auf den Thron hebt. Der Kunde müsse entscheiden, sagt Filosa – und meint damit wohl den ewigeinzigen Donald. Noch gar nie habe ich eine dümmere Kehrtwende als bei Filosa gelesen, ausser vielleicht beim ewigen Wendehals LaOla Källenius von Daimler, der heute schon nicht mehr weiss, was er gestern auch nicht gesagt hat. Auch wenn Ex-Tavares bei Stellantis nicht ganz richtig gelegen haben mag – Filosa (und das ihn deckende, italienische Family-Office als Aufsichtsrat) liegt sowas von daneben, dass es den Konzern wohl weit mehr als ein paar Milliarden Abschreibungen kosten wird. Wenn die Strategie eines globalen Konzerns einzig darin liegt, die nächste Dividende der Familien-Shareholder zu sichern, dann ist nichts dagegen einzuwenden, dass er der zu erwartenden grossen Bereinigung in der Autoindustrie anheimfällt.

Es ist doch so: Die Kundin will Sicherheit. Der Käufer – auch jener mit der grossen Flotte – braucht einen Plan, wie es in vier, fünf Jahren aussieht, ob er dann seinen ehemaligen Neuwagen noch verkaufen kann. Was jetzt gerade passiert, auch mit der wahrscheinlichen Aufweichung der EU-Normen, das bringt aber nur Unsicherheit, die potenzielle Käuferschaft weiss doch schon gar nicht mehr, was Sache ist, was nun gilt, wie es weitergeht. In solch schwierigen Zeiten hält man sich dann mit der Kaufentscheidung gerne zurück, verständlicherweise. Was aber halt auch nicht hilft: Es gibt kaum mehr g’scheite Neuheiten.

Dabei: Es funktioniert. radical hat einen Kurztrip mit einem Volvo ES90 nach Neapel unternommen, den fast 1200 Kilometer langen Rückweg mit einem Schnitt von fast 100 km/h geschafft – inklusive der Ladestopps. Es gibt aber anscheinend Menschen, die es zu stören scheint, dass es funktioniert; drei Abonnenten dieses Newsletters haben nach der Lektüre gekündigt, es sei hier zu viel E-Mobilität. Und dann passierte noch das:

radical zero: Test Volvo ES90

Wie auch immer, es gibt ja auch noch reichlich Benzindämpfe hier auf der Seite. Mit viel Freud’ haben wir uns in letzter Zeit mit klassischen italienischen «Kleinwagen» befasst, da gibt es so wunderbare Sachen. Einer unserer absoluten Lieblinge:

OSCA 1600 GT

Auch Ferrari wollte mal eine Ferrarina bauen. Doch Enzo verlor irgendwann das Interesse, daraus wurde dann der

ASA 1000 GT

Endlich haben wir uns auch einmal mit dem so wunderbaren Fulvia Coupé von Lancia beschäftigt. Grossartiges Automobil.

Lancia Fulvia Coupé

Mehr noch? Aber gern: Gleich zwei Abarth, einmal der 2Mila GT Longnose, einmal der OT 1300/2000 Periscopio (siehe ganz oben). Und irgendwie ist der «verrückte» Geländewagen von Alfa Romeo ja auch ein Kleinwagen.

Alfa Romeo «Matta»

Dass klein und leicht auch schnell ist, das hatte Ettore Bugatti schon früh begriffen. Das sieht man auch an seinen Frühwerken:

Bugatti Type 10

Bugatti Type 13

Dass er kleiner und leichter war, wurde dem Porsche 968 Turbo RS wohl zum Verhängnis. Er war dann halt schneller als der 911er, doch das kam nicht besonders gut an. Deshalb wurden nur drei Exemplare gebaut.

Porsche 968 Turbo RS

Noch eine schöne Porsche-Geschichte haben wir, jene vom Kunden, der sich 21 Carrera RS Clubsport in unterschiedlichen Farben bestellte, die Autos aber dann doch nicht haben wollte.

Porsche 911 Carrera RS Clubsport (Macao)

Und noch eine schöne Porsche-Geschichte haben wir, jene vom Kunden, der sich bei Ruf den einzigen je gebauten 928R bestellte. Und ihn dann auch haben wollte.

Ruf 928R

Wieder einmal aufgefrischt haben wir unsere Liste mit den «geschützten» Stories, also jenen Geschichten, die nur noch mit Abo zugänglich sind (neu dabei etwa: Ferrari 250 GT Europa). Auch gibt es wieder zwei «neue» Ferrari F40, #84105 ind #91481, dazu schöne Bilder des Lamborghini Miura P400S, #4248, sowie eines Alfa Romeo 33/3. Und immer weiter geht es auch mit der japanischen Küche, diesmal gab es zuerst ocha, Grüntee, dann auch noch unagi, Aal.

Bleiben Sie uns gewogen, empfehlen Sie radical weiter.

9 Kommentare

  1. Ich weiss nicht wo diese Reise hingeht. Was ich aber ganz bestimmt als Maschinengauingenieur weiss: 2.5-3 Tonnen schwere Volvo / Cadillac /BYD Elektrobomber sind ganz sicher nicht die grüne Lösung. Von Nachhaltigkeit zu sprechen ist lächerlich. Auch dass wir aus Europa heraus die Welt retten können ist physikalischer Unsinn. Was mich aber am meisten stört, dass der (sonst sehr geschätzte) Autor hier diese geradezu sozialistisch anmutende Planwirtschaft der EU bejubelt, notabene von Leuten, welche, wenn es hoch kommt gerade mal ein Politologiestudium und von Physik und Mathematik keine Ahnung haben . Man muss den Leuten befehlen was sie zu kaufen haben, die Abweichler werden bestraft. Mir, als liberalem Geist ist das aufs höchste zuwider.
    Bitte nicht falsch verstehen dies ist kein Votum für Trump, sondern gegen mein eigenes Nest

    • arno arno

      Ich weiß ja nicht, was der geneigte Maschinengauingenieur für Kenntnisse von Fahrzeugdynamik hat. Als Maschinenbauingenieur mit jahrzehntelanger Erfahrung in Entwicklungsabteilungen der Fahrzeugindustrie weiß ich: Masse, sie beschleunigt wurde, will auch wieder verzögert werden. Im E-Auto wird damit Strom in die Batterie gespeist. In meinen unzähligen Stunden am Prüfstand habe ich allerdings noch nie beobachten können, dass Benzin oder Diesel beim Schleppen entstanden ist. Schade. Ich wäre heute ein gemachter Mann.
      Interessanterweise wird hohes Gewicht von weit über 2 Tonnen in modernen Benzin-Limousinen und SUVs gern toleriert, und auch in Zeitschriften wie sport.auto regelmäßig ob ihrer Dynamik bejubelt. Warum nur?

      • Christian Christian

        Leider muss ich mit Colin „Seelig“ sprechen:

        „Simplify, then add lightness“ (Vereinfachen, dann Leichtigkeit hinzufügen). Er betonte, dass weniger Gewicht das Auto überall schneller macht, während mehr Leistung nur auf Geraden hilft.

        Und wenn ich nicht gerade Rennen fahre hilft mir die Leichtigkeit beim Spritsparen und beim zügigen Vorwärtskommen. Alle Komponten des Autos könnten kleiner, leichter und am Ende resuorcensparender ausgeführt werden. Umweltschutz würde auch so gehen.

    • Ich gebe beiden Protagonisten Recht, Ihnen, René, ebenso wie Herrn Ruch –
      natürlich sind die tonnenschweren SUFF’s mit absurder PS-Zahl, absurdem Windwiderstandsbeiwert und Riesenrädern völliger Unfug, sie führen aus meiner Sicht die Idee des umweltfreundlichen, nachhaltigen Elektroautos ad absurdum.

      Und, in der Tat werden wir hier aus Europa heraus die Welt nicht retten können, solange die ganz großen Industrienationen ungehemmt fossile Brennstoffe ohne Sinn und Verstand verbrennen.
      Und solange hier in Europa, nicht weit entfernt, ein grausamer Krieg tobt, in dem Energie vernichtet wird, in dem ein ganzes Land zusammengebombt und zerstört wird, in dem vermutlich mehr Schadstoffe in die Luft geblasen werden, als alle in Europa verkauften Elektroautos während ihrer Lebensdauer jemals wieder werden einsparen können.
      Solange, wie dieser – und all die anderen Kriege – nicht beendet werden, ist das Thema Umweltschutz – jedenfalls hier in Europa – einfach lächerlich!

      Aber, und da gebe ich Herrn Ruch Recht, das Hin und Her der EU-Kommission ist absolut kontraproduktiv, es war ein Fehler, die Technologieoffenheit zu kippen und dann wurde dieser Fehler halbherzig modifiziert und damit zu einem noch größeren Fehler aufgeblasen.
      Statt, wie in China, beide Antriebsarten zu verfolgen und möglichst effizient weiter zu entwickeln, hat man, ganz in den Denkmustern des populistischen „Green Deals“ der Frau von der Leyen verheddert, einen bürokratischen Popanz geschaffen, beeinflußt von nationalen Interessen bestimmter, mittlerweile weitgehend deindustrialisierter Länder und hat – schlimmerweise – die dringend notwendige EU damit weiter geschwächt.

      Und das Ergebnis des ganzen Schlamassels sind dann solche Absurditäten wie ein vollelektrischer Porsche Macan – ein eigentlich als Langstreckenauto prädestinierter Wagen – den niemand kauft oder ein nachträglich auf Benziner umgefrickelter Fiat 500, der in allen Belangen schlechter ist als sein benzinbetriebener Vorgänger und als sein Elektropendant – dazu gab es dann am Wochenende auf Welt Online den entsprechend dümmlichen Fahrbericht eines Rechtsaußenkolumnisten namens Don Alphonso, der es ganz toll fand, daß es den Wagen wieder als Benziner gibt, er empfand allen Ernstes das Gewicht von 1,1 Tonnen dieses Kleinwagens als gering – mein 20 Jahre alter Jaguar XJ mit 250 PS wiegt 1,5 Tonnen…

  2. Rolf Rolf

    Ach Stellantis ……
    Das dürfte derzeit so ziemlich das für den Kunden undurchsichtigste und unseriöseste Unternehmen der Kfz-Branche sein.

    Das geht mit völlig unübersichtlichen Websites der einzelnen Hersteller los.
    Schafft man es, ein Auto zu konfigurieren, wird ein Leasingpreis angezeigt. Nächste Seite, Abfrage der Postleitzahl. Dann erscheinen Händlerangebote, die deutlich über diesem ursprünglichen Leasingpreis liegen und noch dazu teils stark differieren.

    Folgender Text erscheint:
    „Ein Kilometerleasingangebot für Privatkunden (Bonität vorausgesetzt) der Stellantis Bank SA Niederlassung Deutschland, Siemensstraße 10, 63263 Neu-Isenburg, für die Autohaus König GmbH (Am Müggelpark 33, 15537 Gosen) als ungebundener Vermittler tätig ist. usw.“

    Bei dem genannten Autohaus handelt es sich um ein mehr als dubioses Unternehmen mit angeblichen 37 Niederlassungen in Deutschland.
    Wir sind darauf 2023 hereingefallen und haben einen Fiat 500 dort geleast für ein Jahr.
    Ja, selber schuld, hätten wir mal die Google Bewertungen gelesen, die sagen alles.
    Und auf unser Gefühl gehört, das schon beim Abschluss des Vertrages (Mischung aus Telefonaten und Online-Bestellung) nicht gut war.
    Ich könnte nun einen Roman schreiben, nur so viel, die Rückgabe (11/2024) ist immer noch nicht abgeschlossen.

    Bei den Versicherungen, die es dort gibt erscheint wiederum folgender Text:
    „Versicherer ist die Stellantis Insurance Limited, MIB House 53 Abate Rigord Street, Ta’Xbiex, Malta. Aufsichtsbehörde ist die Malta Financial Services Authority, Notabile Road 3000, Attard, Malta. Die Handelsregisternummer des Versicherers lautet Nr. C68963.“
    Ja, wirkt auch sehr seriös ………

    Grundsätzlich ist es ein (politisches) Drama, was da für den Kunden in Zusammenhang mit einem Autokauf ansteht. Und für die Hersteller damit ebenso.

    Wir wollten nie mehr leasen, haben es 2023 und 2024 doch wieder getan, weil man nicht weiss ……
    Und dieses Jahr ist es immer noch nicht klar, also wohl wieder leasen.
    Dann aber bei Renault oder BMW/Mini. Die sind wenigstens seriös.

    Ein Auto zu finden, das einerseits vernünftig erscheint für die Anforderungen, andererseits aber immer noch ein wenig gefällt und Spaß macht, also nicht einfach nur eine billige Sparbüchse ist (was auch in Ordnung sein kann), ist nicht leicht zu finden und es gibt fast nur noch SUVs oder so etwas in der Art. Fast das gesamte Renault Programm sind SUVs, auch ein C3 ist irgendwie einer mit seiner enormen Höhe.
    Schau mer mal, dann seh´n ma´s schon, sagte der Kaiser.

    • >> (…) für die Autohaus König GmbH (Am Müggelpark 33, 15537 Gosen) als ungebundener Vermittler tätig ist. usw.“

      Bei dem genannten Autohaus handelt es sich um ein mehr als dubioses Unternehmen mit angeblichen 37 Niederlassungen in Deutschland.
      Wir sind darauf 2023 hereingefallen und haben einen Fiat 500 dort geleast für ein Jahr.
      Ja, selber schuld, hätten wir mal die Google Bewertungen gelesen, die sagen alles.
      (…)
      Ich könnte nun einen Roman schreiben, nur so viel, die Rückgabe (11/2024) ist immer noch nicht abgeschlossen.<<

      Oh weh, lieber Rolf, da sind Sie aber wirklich an ein bekannt katastrophales Autohaus geraten, dessen Ruf in der Tat verheerend ist…
      Zwei Freunde von mir haben dort jeweils einen Jeep Wrangler geleast bzw. dann später gekauft, bzw. nicht gekauft.
      Der Service war absolut unterirdisch und die Rückgabe nach dem Leasing wurde zur Tragikkommödie…

      Ich sach' ja immer:
      Leasing ist geborgter Wohlstand, das soll man nicht tun, denken Sie an Gerhard Polts wunderbaren "Leasingvertrag"!

      Und:
      Sagen Sie nix gegen den wunderbaren Fiat 500, ich liebe meinen sehr, er ist klassenlos, schaut schöner aus als alle Konkurrenten, vom Opel Adam einmal abgesehen, fährt mit seinen 69 PS ganz ok und lächelt mich immer sehr freundlich an, wenn ich in die Garage komme!
      Er ist jetzt elf Jahre alt, sieht aus wie neu und unlängst bin ich eine weitere Strecke damit gefahren, ca. 200 km Autobahn, das ging ganz hervorragend!

      • Rolf Rolf

        Den Fiat 500 hatten wir bereits zum zweiten mal, gegen den sag ich auch nichts.
        Natürlich können wir ein Auto auch kaufen, dafür reicht´s schon. 😉

        Wir brauchten ein Auto für ein Jahr und da war Leasing praktisch. Das Autohaus wurde uns von Nachbarn empfohlen, die für ihre Tochter einen roten 500er dort geleast haben. Die fährt aber noch damit, die kennen die Überraschung am Ende noch nicht.

        Es ist einfach die Unsicherheit, was passiert in den nächsten Jahren, was macht der Wiederverkauf? E-Autos kann man, meiner Meinung nach, derzeit nur leasen (siehe ihr i3-Freund), aber auch bei allen anderen ist es unsicher.
        Unseren Politikern ist zuzutrauen, dass sie das Autofahren künstlich so verteuern, dass auch der Wert eines Verbrenners/Hybrids in den Keller geht.
        Bei seriösen Unternehmen ist Leasing auch kein Problem.

        Ich sehe es auch nicht als geborgten Wohlstand. Wer sich einen Porsche oder Range Rover least, der muss sich das schon leisten können, von allen anfallenden Kosten her.
        Bei Unternehmern ist es sogar praktisch, die Leasingrate voll absetzen zu können.

        Aber, ich weiss, bei vielen gilt Leasing als „der Angeber will ne dicke Karre fahren, die er sich eigentlich nicht leisten kann“. Als Kaufmann sehe ich es einfach als ein mögliches Bezahlmodell.

        • Rolf Rolf

          PS:
          Noch etwas pro Leasing.
          Es ermöglicht einem, auch mal etwas auszuprobieren, von dem man weiss, dass es bei Kauf, sagen wir mal, schwierig wird.

          So hatte ich den Phaeton geleast zu sehr günstigen Konditionen.
          Am Ende der Laufzeit wurde mir das 100.000 € Auto, knapp drei Jahre alt und mit rund 50.000 km, absolut neuwertig, für 21.000 € brutto angeboten. Den Wertverlust hätte ich nur ungern getragen.

          Zweites Beispiel, unser jetziges „Nutzfahrzeug“, ein Grand Scenic 4.
          Scheinbar stand der Wagen unverkäuflich auf dem Hof herum, wurde dann für einige Monate zugelassen und von einem Verkäufer gefahren.
          Ich konnte ihn für einen lächerlichen Monatsbetrag leasen und einfach mal dieses Auto, das mir immer gut gefiel, weil es doch ein außergewöhnliches Design hat (wenn der Wagen neben einem VW Sharan steht, sieht er heute noch aus wie aus der Zukunft kommend), jedoch absolut nicht mehr gefragt ist auf dem Markt, ausprobieren.

          Stichwort ausprobieren.
          Ich habe gelernt (neben der Erfahrung eines Freundes mit dem Topmodell des Talisman, der die Werkstatt gut kannte), dass Renault gute Autos baut, aber irgendwie die Elektronik etwas „wackelig“ ist. Gern verabschiedet sich mal der eine oder andere Sensor. Meist unproblematisch, manchmal aber auch zum Stillstand führend, wie bei dem Freund.
          Nun bietet Renault derzeit ein besonderes Leasing für einige Modelle an, welches eine Garantieverlängerung über die gesamte Laufzeit, sämtliche Servicekosten und einige Versicherungen beinhaltet, also „sorgenfrei“ ist.
          Damit ist der Wagen absolut kalkulierbar. Falsch ist das nicht.

          • Max Max

            Wenn einer immer in der Werkstatt ist und die Leasingrate günstig, dann gleich zwei leasen.

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