Ausgezeichnet!
Da hat radical doch tatsächlich den Innovationspreis des Verlegerverbandes Schweizer Medien gewonnen. Das ist auch insofern überraschend, weil das Thema «Auto» ja jetzt nicht unbedingt zu den Lieblingen der Journalismus-Branche gehört. Aber es ist auf jeden Fall eine grosse Ehr’, eine schöne Anerkennung unserer Arbeit – und es zeigt, dass man auch mit geringsten Mitteln als 1-Mann-Verlag durchaus eine Zeitung machen kann, die höchsten Qualitätsansprüchen genügt. Natürlich hangle ich mich weiterhin von Ausgabe zu Ausgabe, es ist ein steter Kampf um die Finanzierung, aber diese Auszeichnung bestärkt mich darin, auch weiterhin ganz viel Energie in dieses Projekt zu investieren. Vielleicht schafft radical mit diesem Preis sogar eine gewisse Aufmerksamkeit in der Werbebranche, hoffentlich erlangen wir ganz allgemein etwas mehr Bekanntheit – und kommen zu mehr Abos, die der «grössten Zeitung der Schweiz» die Unabhängigkeit garantieren können. Der Weg ist das Ziel, auch wenn er lang ist. Und: Es ist jetzt hier endlich einmal an der Zeit, dass ich mich bei Markus Bucher bedanke, der die Print-Ausgabe von radical gestaltet. Er macht einen ganz wunderbaren Job, er schafft es, meine oft wohl etwas verworrenen Vorstellungen graphisch sauber umzusetzen, er bleibt auch dann ruhig, wenn die Hütte brennt (und das tut sie oft). Danke Markus.

Es waren wilde Tage, zuletzt. Jetlag nach China, weitere (beschwerliche) Reisen, radical#5 verteilen, Wintereinbruch in den Bergen, Männerschnupfen der übelsten Sorte, Auszeichnung einheimsen, etc.. Zumeist habe ich ja einen Plan, was ich wann und wie online publizieren will, doch in den vergangenen zwei Wochen lief das etwas aus dem Ruder, dafür will ich mich entschuldigen, da sind ganz viele schöne Stories liegengeblieben. Zwar ist nach dem Heft vor dem Heft, doch jetzt kehrt auch wieder etwas Ruhe ein. Alles wird gut – oder ist es schon. Denn Lesestoff gab es ja trotzdem reichlich, beginnen wir mit den Geschichten aus der Volvo-Beilage in radical#5. Ja, diese Beilage wurde von Volvo bezahlt, davon leben wir, mit solchen Supplements wird radical finanziert. Doch da gab es schon einige Stories, die waren rein redaktionell, etwa jene mit dem Interview mit dem Verhaltensforscher Mikael Ljung Aust – wichtige Geschichte, finde ich, absolut lesenswert:

Auch wichtig: Was ist überhaupt eine 800-V-Architektur bei einem E-Auto? Und was sind die Unterschiede zur 400-V-Architektur? Da gibt es dort draussen in der grossen online-Welt viel dummes Geschwafel – hier erhalten Sie eine saubere, verständliche Erklärung:

Was bringt die 800-V-Architektur?
Ausserdem sind wir mit den Volvo EX30CC und EX90 Langstrecke gefahren:

Und auch noch über ein paar schöne Strassen:

Schliesslich haben wir auch noch über ein paar ganz besondere Aspekte der Sicherheitsforschung geschrieben (wichtig!), ein Interview mit dem Managing Director von Volvo Switzerland geführt und sind den erneuerten Volvo XC90 ausgefahren. Ebenfalls aus radical#5, dann aber aus «The UK Edition», kommt ein feiner Reisebericht zu Schottland. Da geht es unter anderem um Haggis und Whisky:

Wie mittlerweile bekannt sein dürfte, gibt es die meisten Stories aus unserer Print-Ausgabe unterdessen nur noch mit Abo zu lesen (Ausnahme: siehe oben). Ein wahres Sahnestück ist da auf jeden Fall der Jaguar XJS Eventer by Lynx Engineering. Da wird nicht bloss erklärt, wie es zu diesem aussergewöhnlichen «Kombi» kam, sondern vor allem auch: warum.

Eben, radical#5 trägt den Untertitel «The UK Edition», es geht ausschliesslich um die Insel. Und wohl kein Automobil ist britischer als der Ur-Mini. Der braucht unbedingt eine Würdigung.

Und um vorerst einmal einen kleinen Kreis zu schliessen: Die Reise nach und durch Schottland unternahmen wir in einem Ineos Grenadier. Der wird zwar in Frankreich gebaut, doch erfunden wurde er in einem Pub in London. Und er ist mindestens so britisch wie sein Vorbild, der Land Rover Defender.

radical#5: Test Ineos Grenadier
Manchmal sind wir ja selber überrascht, welche Stories denn gut laufen, welche nicht so. Eine positive Überraschung war auf jeden Fall der Saleen S7, ab dem Jahr 2000 wohl der erste amerikanische Hypercar, den aber in Europa kaum jemand zur Kenntnis nahm. Oder eben doch, wie wir merken durften.

Sehr viel (und berechtigte) Aufmerksamkeit hat auch der deTomaso Mangusta erhalten, ein wunderbar schräges Teil (wie eigentlich alles von deTomaso). Wir lieben diese Geschichten – und freuen uns, wenn sie auch gelesen werden.

Für 20,6 Millionen Dollar wurde dieser Tage einer der fünf Gordon Murray Special Vehicles S1 LM versteigert. Da konnten wir im Vorfeld ein paar zusätzliche Bilder zeigen.

Gordon Murray Special Vehicles S1 LM
Ja, manchmal will man doch einfach nur Bilder schauen. So hatten wir das auch mit dem McLaren MP4/6, mit dem der ewige Ayrton Senna 1991 den Grossen Preis von Brasilien gewann, dann auch Weltmeister wurde. Es war dieses Fahrzeug übrigens der einzige V12, der es zur Weltmeisterschaft brachte (ja, da kann man nun eine spannende Diskussion darüber führen…)

Gefahren sind wir dann noch den neuen Honda Prelude. Der optisch ja einen guten Eindruck macht. Aber…

Wir bleiben erstaunt darüber, wie viel, sagen wir mal: Unverständnis den chinesischen Herstellern weiterhin entgegenschlägt, die Kommentare sind teilweise: unterirdisch. Naja, wir sind trotzdem überzeugt davon, dass der Leapmotor C10 4×4 ein wirklich aussergewöhnlich gutes Angebot ist.

radical zero: Fahrbericht Leapmotor C10 4×4
Wir haben dann noch die üblichen Ferrari F40, diesmal sind es #93607 und #75052. Wir haben auch wieder einmal einen Porsche 911 Carrera RS 2.7, #0708. Und wir haben unsere Sammlung der AC Cobra 427 bestens ergänzen können (aber das gibt es halt nur noch mit Abo, den Überblick über die «geschützten» Stories gibt es hier). Ausserdem geht es weiter mit der japanischen Küche, es gibt Eingemachtes, Tsukemono, und einen ersten Teil Nudeln, Soba. Was es auch noch gibt:

Ein Wegweiser durch die japanische Küche
Bleiben Sie uns gewogen, empfehlen Sie radical weiter.


Herzlichen Glückwunsch zum Award, bravo!!!
dito!
Auch von mir herzlichen Glückwunsch und gute Besserung vom Männerschnupfen.
Ähm Anmerkung zum McLaren MP4/6 – der Ferrari 312 T2 – T4 war mit Niki Lauda 1975, 1977 und Jody Schekter 1979 Weltmeister in der F1….der Motor ein V-Motor, allerdings mit 180 Grad Winkel….
das ist halt eben die Diskussion: Selbstverständlich ist uns bewusst, dass Ferrari auch mit 12-Zylinder-Motoren Weltmeister wurde. aber: Maranello hat den Motor selber als Boxer bezeichnet, B12, siehe auch 365 GT4 BB, also Berlinetta Boxer. naja, im Moment würde wohl auch ein V12 mit 4×4 die Scuderia nicht nach vorne bringen.
Die wissen in Maranello nicht was ein Boxer ist und auch nicht, was eine Berlinetta ist.
Rotwein …..
und das ist doch gut so, oder?
Ja, in der Tat, es müsste für das aktuelle F1 Team schon ein Wunder geschehen. Aber die F1 interessiert mich heute nicht mehr, das war von 1975 als Niki zum ersten Mal Weltmeister wurde bis zu Tod on Ayrton Senna anders. Da gab es so Fixtermine, Monza, Spa, Monaco, LeCastellet, Silverstone, Hockenheim…
Was interessiert mich heute ein Nachrennen oder ein Rennen in der Wüste?
Aber im Ernst, der 365 BB oder später 512 BBi war ein Straßensprtwagen. Der F1 312 wurde nie als Boxer bezeichnet, es war ein „Flat-V12“ oder 180 Grad-Winkel V12.
Wem diese „BerlinettaBoxer“ Bezeichnung eingefallen ist, weiß ich nicht, aber der Motor war auch dort ein 180 Grad V12… Aber es gabt eben mehrere 365er damals und irgendwie haben`s die selber nicht mehr auseinanderhalten können 😉
Ich glaub, selbst der Porsche 917 hatte keinen Boxer sondern auch einen 180GradV12. War damals Mode, wegen dem tiefen Schwerpunkt. Auch im Alfa 33 TT 12 war einer verbaut. Übrigens in der „ruotechlassiche“ vom September dieses Jahres schön beschrieben (Entschuldigung für den Hinweis auf ein Fremdfabrikat).
es gibt wunderbare publikationen, print, auch online. schoen waere doch, man hilft sich gegenseitig weiter. ich hatte mit forghieri einst auch über B12 und V12 gesprochen, er hat das auch sauber erklärt (und radical hat das mehrfach übernommen), aber in den offziellen F1-annalen wird der ferrari-180-grad-falscher-boxer als B12 geführt. und irgendwie mögen wir es Honda gönnen, das sie dort als einziger V12-weltmeister gelistet sind.
und noch eine Antwort: ohne Italien ist das doch alles nix. wir (Westler?) brauchen diese Opera Buffa, in der Formel 1 mit Ferrari, im Fussball, beim Essen, überhaupt der Kultur. Einer Fussball-WM ohne die squadra azzurra fehlt von Anfang an das grosse Drama, gegen oben wie unten; wenn Ferrari zu lange erfolglos in der F1 hinterher fährt, dann ist das eine Tragödie für die Zuschauer). Heute wieder, der Schönwetter-Fahrer Leclerc (meiner Meinung nach völlig überschätzt, er kann es nur dann, wenn es 23,2 Grad warm ist, er 37 Sekunden Vorsprung hat, die Gegner freiwillig die Hände vom Lenkrad nehmen; le Clerc bedeutet ja auf Französisch so etwas wie der Gehilfe…) denkt halt mal wieder nicht mit, verliert auf komplett freier Stecke zwei Zehntel auf Antonelli, haut sich so das Podium zum A.. Unfassbar dumm, man möchte/müsste ihn hauen. Aber das passt, man möchte ihn immerhin hauen – wenn Mercedes 7x den WM-Titel holt und Audi 17x hintereinander in Le Mans gewinnt, interessiert das niemanden, zero emozione, da mag man sich ja nicht einmal erinnern, wer da vorne dabei war. Was aber an bella italia halt auch toll ist: Sie wissen – als Meeresnation – halt auch, dass der Fisch vom Kopf her stinkt. Sie wurden vier Mal Fussball-Weltmeister, zuletzt 2006, als gar niemand mit ihnen rechnete (am wenigsten Deutschland im Sommermärchen). Und sie werden dann irgendwann auch merken, dass die Elkmännchen/Vapeur/Leclerc eine unheilvolle Triage sind, die müssen weg, danke, tschüss, dann wird es allenfalls besser. Oder dann halt nicht. forza italia, wir brauchen Euch, sonst wird es öd.
Angeblich, die Mythen ranken sich, stellten sie den fertigen Wagen auf den Hof und irgend jemand rief aus „der ist ja schön wie die BB“. Dann haben sie, angeblich, krampfhaft irgendwas in BB rein interpretiert, das man als Bezeichnung nehmen konnte.
F1, genau meine Zeit. Jeden Sonntag Kult. In Bayern konnten wir Ö1 und Ö2 problemlos empfangen und Heinz Prüller kommentierte einzigartig gut.
Das RTL Geschwätz ist unerträglich.
Es gab echte Fahrerpersönlichkeiten, Lauda, Hunt, Villeneuve (der sauschnell war, aber es einfach nie schaffte, rechtzeitig auch mal vom Gas zu gehen, was ihn letztlich das Leben gekostet hat. Sein Sohn fuhr wie ein Buchhalter dagegen und wurde Weltmeister.), Reutemann, Depailler, Prost, Senna, Petterson usw..
Dann kamen die „Retortenfahrer“, ja auch der grandiose und bedauernswerte Michael Schumacher gehörte schon zu denen, die Autos wurden sehr sicher und alles wurde langweilig.
Gestern hörte ich in den Nachrichten Namen, die mir rein gar nichts sagten, ausser natürlich Verstappen.
Es ist eine Geldmaschine geworden, das Heldenhafte fehlt einfach.
Wobei ich es den Fahrern natürlich gönne, dass sie nicht jedes Wochenende ihr Leben riskieren, früher gab es doch etliche Todesfälle.
Ich hatte zwei Erlebnisse, die mit Ferrari in der F1 zu tun hatten und an die ich heute immer denke, wenn`s um die F1 geht.
Das Erste war, als Gerhard Berger einen Monat nach em Tod von Enzo in Monza das Rennen gewann. Ich war zu der Zeit in Italien, vor dem Fernseher, nicht allein (da waren schon einige Tifosi mit mir vor der Glotze), aber es war …. unbeschreiblich. Du denkst für einen Moment Du bist unsterblich, Teil der Geschichte, Teil einer „übersinnlichen“ Situation die noch lange anhält. Ich kanns auch heute nicht beschreiben.
Das zweite Erlebnis war, als Barrichello den Schummelmacher in Zeltweg vorbeilassen musste. Ich sass auf der Tribüne gegenüber von Start/Ziel Als Barrichello in der letzten Runde Richtung Ziel unterwegs war, erhoben sich auf der Tribüne die Zuschauer und wollten seinen Sieg feiern, ich erhob mich nicht, denn ich hatte eine böse Vorahnung, die sich dann bestätigte. Die Stimmung kippte komplett, die Zuschauer waren wütend, schmissen alles was sie hatten, vor allem Bierflaschen Richtung Siegertreppe und die Flüche auf Deutsch, Englisch und Italienisch beinhalteten alle das Fäkalwort. Ferrari wurde damals, vor allem von den Fans, die ein bis dahin gutes Rennen geshen haben und in Barichello auch den verdienten Sieger, in die Hölle gewünscht. Ich war auch enttäuscht Später im Fernsehen, sah das alles weniger dramatisch aus, aber ich habe die Schmähungen und Buhrufe heute noch im Ohr.
Tja Ferrari, Himmel und Hölle auf Erden, grande Casino oder wie Niki Lauda mal so schön sagte, „da fliegen mal wieder sie Spaghetti“ wenn`s „dicke Luft“ gab, weil der Commentatore nicht zufrieden war.
Wenn Du in der F1 „hinten bist“ musst Du verdammt viel arbeiten, brauchst einen Piloten, der den Ingenieuren genaue Angaben macht, baruchst einen Ingenieur, der die Meldungen des Fahrers umsetzen kann und letztlich einen Teamchef, der ein Team formt, das gewinnen will. Und Du brauchst viel Geld. Und alles das hat Ferrari seit langer Zeit nicht. Nur rote Farbe und eine tolle Vergangenheit reicht nicht.
Nun, ich sage ja, es ist eine reine Geldmaschine geworden, wie andere Sportarten auch.
Also will/muss man gewinnen und da hat sich das Team/der andere Fahrer unterzuordnen. Mist.
Bei zwei gleichwertigen Fahrern wird es eng, die nehmen sich gegenseitig die Punkte weg, da kann es leicht einen lachenden Konkurrenten geben.
So wie ich Schumacher einschätze, fand er das sicher nicht schön und sportlich, aber trotz Millionengage müssen die Hiwis im Cockpit halt gehorchen.
Sport? Eher weniger.
JA, das Williamsteam hat, ich glaube es war 1986 oder 87 den Gewinn „weggeschmissen“ weil sich Piquet und Mansell bis aufds Messer attakiert haben und Prost war der „lachende Dritte“. Aber, es war sicher eine der besten Saisons die es je gab.
Und wenn Du ein absolut überlegenens Auto hast, dann gibt es eben nur einen Rennen zwischen den beiden Fahrern – zur Freude der Zuschauer. Alles andere ist Kolonnenfahren und damit langweilig.
Zum Herrn Schumacher und dem Herrn Skilehrer aus Italien sage ich nichts – ich habe es erlebt, was die sich so ausgedacht und getrieben haben. Und der Beiname Schummelschumi kommt nicht von ungefähr auch wenn er später Glorifiziert wurde. Nie hatte es ein Fahrer leichter, bestes Auto, Teamkollege zwangsgebremst, kastrierte Rennstrecken, bester zeitgenössischer Fahrer in Imola gestorben…Jeder Weltmeister vorher musste mehr kämpfen (Meine Meinung). Wer ihn gut findet soll ihn ruhig verehren.
Schummel-Schumi, ja, diese Bezeichnung gab es durchaus und sie kommt wohl nicht von ganz ungefähr. Sicher hat er gnadenlos alles ausgenutzt, auch am Rande der Legalität und des guten Geschmacks oder knapp darüber, was nötig war, zu gewinnen.
Nun muss man aber auch sehen, dass er sich nicht bei Benetton mit einem ziemlich perfekten Auto ausgeruht hat, sondern, wie seinerzeit Lauda, aus der „roten Gurke“ (Titel BILD: Schumi, raus aus der roten Gurke, rein in den tollen Mercedes) ein überlegenes Auto gemacht hat.
Er verband eben diese Akribie in der Detailabstimmung mit der Fähigkeit, dies exakt dem Ingenieur mitzuteilen und dann eben auch noch sehr sehr schnell fahren zu können.
Und eben auch strategisch zu fahren, im rechten Moment aber auch mal brutal. Die sieben Titel und 77 schnellsten Rennrunden kommen nicht von ungefähr. Ein smarter Sympathieträger war er nicht, Lauda aber auch nicht. „Professor“ Prost, der ebenfalls diese Eigenschaften besaß war es ebenfalls nicht.
Geliebt wurden eher die smarten Chaoten wie Hunt, und Gilles Villeneuve.
Senna schaffte irgendwie beides. Was über die Jahre aus ihm geworden wäre, weiss man leider nicht. Wenn man die eher traurige Karriere von Alonso ansieht, der auch richtig gut war, ist es vielleicht besser, rechtzeitig auszusteigen.
Hallo.
gratuliere Dir und natürlich auch Markus für den Award im Namen von mir und der FAAS.ch.
Eine schöne Anerkennung finde ich.
V8 Gruss
Edgar Tibolla