Rückblick
Rund 750’000 Aufrufe auf Facebook für einen einzigen Artikel, fast 10 Prozent davon mit Interaktionen – das ist dann schon sehr gut. Gut, das Thema war heiss – es ging um die sich häufenden Motorschäden der letzten Jahre -, wir mussten auch viele teils sehr dumme Kommentare aushalten, aber es bleibt faszinierend, wie «social media» in die Breite weiterhin funktionieren kann. Die Lektüre lohnt sich auf jeden Fall – aber dann bitte bis zum Ende lesen, denn darum geht es.

Ist der Verbrenner am Ende seiner Kraft?
Mit den Benzen haben wir es ja bekanntlich nicht so. Was, zum Beispiel, etwas mit der nie erfolgten Aufarbeitung des «Kienle»-Skandals zu tun hat, Sie erinnern sich, da ging es um Fälschungen von 300 SL, Flügeltürern wie auch Roadstern; Mercedes könnte da – weiterhin – viel Aufklärungsarbeit leisten, macht das aber nicht, ganz im Gegenteil. Vor anderthalb Jahren haben wir deshalb eine Auflistung mit all jenen 300 SL begonnen, die auf grossen Auktionen zum Verkauf kommen, rund 70 Stück haben wir bereits zusammengekriegt – und auch diese Geschichte erfreut sich höchster Beliebtheit.

Ebenfalls weit nach vorne in unserer Rangliste der am häufigsten gelesenen Stories hat es ein ganz besonderer Bizzarrini geschafft, IA3*0242. Was daran liegen dürfte, dass der Wagen über 50 Jahre lang in Schweden unter dem Radar fliegen konnte. Und es halt noch gut aussieht, wenn so ein Bizza auf Schnee steht.

Bizzarrini GT Strada 5300 – #IA3*0242
Was dagegen gar nicht funktioniert: US-Cars. Obwohl wir die hier ja durchaus pflegen, sie auch schätzen, also: die Klassiker. So ein Plymouth Belvedere von 1967, eine eigentlich ganz biedere Familienkutsche, das ist schon cool – wenn sie von einem mindestens 425 PS starken 7-Liter-Hemi angetrieben wird. Das sind dann die wahren Spleeper.

Numbers: Plymouth Belvedere (1967)
Auch mit der schönen Geschichte zu Burton Roy Sugarman und seinem Ghia 450 SS konnten wir nicht besonders viele Leserinnen hinter dem Ofen hervorlocken. Schade eigentlich.

Wie schon länger in diesem Rückblicks-Zeitraum gibt es zwei «neue» Ferrari F40, diesmal #92541 und #95249. Auch bei zwei Lamborghini Miura konnten wir schöne Ergänzungen anbringen, #3087 und #4840. Ausserdem haben wir in unserem gewaltigen Archiv alte Volvo-Stories ausgegraben, den ÖV4 und den PV36 Cariocca. Noch eine Ausgrabung, etwas ganz Besonderes:

Wir haben noch mehr Citroën, das wird immer besser, schöner:

Und nochmals Frankreich, eine unserer liebsten Geschichten:

Voisin – ein Bilderbuch (den Hintergrund haben wir natürlich auch, hier)
Bleiben noch ein paar Italiener. Beginnen wir ganz langsam, buchstäblich:

Deutlich schneller, also so richtig schnell, schneller als die Konkurrenz waren die Lancia LC2. Doch sie hatten ein Problem: ihren Ferrari-Motor. Der war leider unzuverlässig – und das ist bei Langstrecken-Rennen nicht wirklich hilfreich.

Und dann ist da noch der Ursprung einer Legende, der Ferrari 250 GT mit der Chassis-Nummer #0557GT. Mit genau diesem Fahrzeug gewann Alfonso de Portago die Tour de France von 1956, danach erhielten diese Ferrari (und noch ein paar andere) diese Bezeichnung. Wunderschön ist er auch noch.

Ferrari 250 GT «Tour de France» – #0557GT
Und damit wir auch noch ein modernes Automobil haben:

Ganz zum Schluss wünschen wir Ihnen noch guten Appetit, mit der roten Meerbrasse und auch noch dem Bonito – bleiben Sie uns gewogen.


Team US Cars hier! Bitte weiterführen!
thanks!
Ich finde auch dass Du Peter die US Cars nicht fallen lassen solltest.
Ich und die Leser der FAAS.ch freuen sich darüber und das fliest erst verzögert in deine Statistik.
V8 Gruss Edgar
keine Angst, die bleiben – liebe Grüsse!
Danke Peter! Die US-Cars müssen bleiben.
Als US-Car Liebhaber und Besitzer ein Muss.
Sind viel zu oft unterschätzt.
Fratzenbuch nein danke!
Und wenn die Amis und ihr oranger KGB-MANN, der Volltrottel und seine
IT-Huren, die Scheisse fressen, um mehr Gewinn machen, dann sollten
Sie konsequent sein.
Keine SCHEISS US AUTOS.
Da ihnen das egal ist, wie war das noch mal mit Demokratie, Schweiz und
Hitler?
Also bitte wach werden.
Vor mir gibt es kein ABO und nach 20 Jahren radical-mag ist es Zeit zu gehen.
autobild und co ist schon schlimm genug.
Ich wollte eig etwas zu Stelantis sagen, aber auch dort sind Amis drinn.
Und bitte, ein Volvo der MADE IN CHINA ist, sicher nicht.
Es geht um GRENZEN und und umsere Kultur.
Es reicht, wenn rechte Recken in den Darm von Pjutin kriechen, und das als
Heimat verkaufen.
Und nach 7 Jahrzehnten Frieden, ich lebe 900 km weg von der Frontlinie, denke
ich nach, wie es wird mit 4 Kindern, meiner Frau und unserem Heim.
Und da gebe ich derzeit lieber 30.000 Euro für 4 SIG 553 aus, 3 AUG 4, und so weiter.
Weil es mein Leben ist und ich alt werden will.
Das Auto ist zerlegt und nun fertig.
Gepanzert, ( bis 23mm) 3 Achsen. 500 Ps. extrem .
So weiter dahin träumen… Und nicht wundern wenn es dann doch nicht so wird
wie es sein solte..
Mein erstes, einiziges und trauriges Posting.
radical mag ist tot.. so sollte 2026 nicht sein. das ist 1984 mal brave mal Dünschiss.
By